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Es ist offiziell: „Squid Game“ ist die erfolgreichste Netflixserie aller Zeiten

Hunderte hoch verschuldete Männer und Frauen treten bei makabren Spielen um ein hohes Preisgeld an.

Seit Wochen rangiert „Squid Game“ in zahlreichen Ländern auf Platz 1 der Netflix-Hitlisten, nun hat der Streaminganbieter verkündet, was viele schon vermutet hatten: Die Produktion aus Südkorea ist die erfolgreichste Serie aus dem Hause Netflix. „Es ist offiziell: 111 Millionen Accounts haben Squid Game seit dem Erscheinen eingeschaltet“, so Netflix in einer Twitter-Mitteilung. „Damit ist der Überraschungserfolg aus Südkorea der erfolgreichste Serienstart in der Netflix-Geschichte.“ Bislang galt „Bridgerton“ als meistgesehene Produktion des Streaming-Giganten.

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Erfolg von „Squid Game“ kam überraschend

„Squid Game“ handelt von einer brutalen Gameshow, in der 456 hoch verschuldete Menschen wie der arbeitslose und wettsüchtige Chauffeur Geong Gi-hun (Lee Jung-jae) teilnehmen und in Spielen aus ihrer Kindheit um einen Millionengewinn, aber auch um ihr Leben kämpfen. Sechs Runden stehen an – und wer eine davon verliert, verliert auch sein Leben. Pro gefallenem Teilnehmer wandert noch mehr Geld in den Jackpot. Inszeniert wird dieses Spektakel von mysteriösen Maskenmännern an einem abgelegenen Ort.

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Der Erfolg der südkoreanischen Serie hatte viele überrascht – auch Netflix-Chef Ted Sarandos. „Diese globale Beliebtheit haben wir nicht kommen sehen“, sagte Sarandos Ende September im Interview mit dem US-Branchenblatt „Variety“. Autor und Regisseur Hwang Dong-hyuk hat indes eine Erklärung für den Hype: „Als Überlebensspiel ist sie Unterhaltung und menschliches Drama. Die dargestellten Spiele sind extrem einfach und leicht zu verstehen. Das erlaubt es den Zuschauern, sich auf die Figuren zu konzentrieren“, so der Südkoreaner.

RND/Teleschau

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