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Nach Hackerangriff auf Funke-Mediengruppe: Alle Tageszeitungen erscheinen bald wieder regulär

  • Im Dezember wird die Funke-Mediengruppe Opfer eines schweren Cyberangriffs.
  • Zeitungen wie „WAZ“, „Berliner Morgenpost“ und „Hamburger Abendblatt“ erscheinen nur als Notausgaben.
  • Doch im Laufe dieser Woche soll der Notfallmodus verlassen werden und die Tageszeitungen wieder normal erscheinen.
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Essen. Nach einem Hackerangriff sollen die Tageszeitungen der Funke-Mediengruppe im Laufe der Woche wieder regulär erscheinen. „Wir sind, Stand heute, sehr optimistisch, den Notfallmodus noch diese Woche zu verlassen“, erklärte Funke am Montag.

Die Informationstechnik (IT) des Medienhauses komme mit dem Wiederaufbau der Infrastruktur sowie der „Reinigung“ und Neuausgabe der Notebooks schneller voran als erwartet. Rund 5000 Computer seien bereits gereinigt und wieder im Einsatz.

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Schwerer Cyberangriff auf die Mediengruppe

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Funke war am 22. Dezember Opfer eines schweren externen Cyberangriffs geworden. Bundesweit waren Zeitungen des Verbundes betroffen und in Notausgaben erschienen, etwa die „WAZ“, die „Berliner Morgenpost“ und das „Hamburger Abendblatt“.

Nach Funke-Angaben erscheint die „Berliner Morgenpost“ bereits wieder im Regelumfang. Das „Hamburger Abendblatt“ sei am Samstag mit 48 Seiten erschienen, wenn auch ohne die Regionalausgaben. Für die Titel in Nordrhein-Westfalen produziere die Mediengruppe inzwischen wieder fast 30 unterschiedliche Lokalausgaben. Auch in anderen Regionen steige der Anteil der Lokalteile.

RND/dpa

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