„Liebe Angie“: Putzmuntere Grüße von Günther Krause an die Kanzlerin

  • Nach nur einem Tag musste Günther Krause das Dschungelcamp aus gesundheitlichen Gründen verlassen.
  • Jetzt geht es wieder besser, und obwohl er in den Dschungel nicht mehr zurückkehren wird, meldet er sich noch mal zu Wort.
  • Aus dem Hotel richtet er seine Botschaft an die Kanzlerin: „Angie, du wirst mich nicht los!“
Anzeige
Anzeige

Das ging schnell: Nach nur einem Tag im Camp hat der mit allen Ehren empfangene ehemalige Bundesverkehrsminister Günther Krause das Dschungelcamp in Australien verlassen – aus gesundheitlichen Gründen, wie es von RTL heißt.

Inzwischen scheint es Krause wieder besser zu gehen. Zum Auftakt der neuen Folge meldete sich der 66-Jährige aus dem Hotel zu Wort und ließ die Zuschauer wissen: „Mir geht es heute schon besser als gestern. Ich hoffe, dass ich morgen wieder unter die normalen Leute kann. Ich wurde vor und im Dschungelcamp auf Herz und Nieren untersucht und alles war immer bestens. Trotzdem ist bei mir gestern der Crash gekommen. Scheinbar ist das Dschungelcamp doch etwas anstrengender als Campingurlaub. Ich würde gerne wieder zurück ins Camp gehen, aber es geht nicht. Klar schmerzt es. Ich hätte es gern zu Ende gebracht, gerne unter die letzten drei.“ Und auch Bundeskanzlerin Angela Merkel bedachte Krause mit ein paar Worten: „Und liebe Angela, liebe Angie, falls du zusiehst, ich werde wieder richtig gesund. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Du wirst mich nicht los!“ Aha.

Die spannende Frage ist aber jetzt: Wie geht es weiter? Belässt der Sender es in der Besetzung oder rückt jemand nach?

Weiterlesen nach der Anzeige
Anzeige

Während das Netz über den Schnellabgang hinreichend spottet und als Neubesetzung mal eben etwa den US-Präsidenten ins Gespräch bringt („Unterhaltung wäre garantiert, und die ganze Welt hätte was davon.“), hält sich RTL bedeckt.

Allerdings wäre es nicht das erste Mal, dass ein Posten überraschend neu zu vergeben ist. 2013 musste für den damals gesundheitlich angeschlagenen Helmut Berger der Sänger Klaus Baumgart nachrutschen, und das ging so schnell, dass vor Ort gar nicht genug Zeit zum Hänseln blieb; schon saß der Neuling auf der beinahe noch warmen Pritsche unter Palmen.

Krause und Berger verbindet derweil das im Gegensatz zu anderen Campbewohnern eher fortgeschrittene Alter. Insofern ist davon auszugehen, dass der Sender auf derlei Fälle vorbereitet ist. Wen das Haus als Neuzugang nun präsentiert – und wie man überhaupt auf die Situation reagiert –, bleibt abzuwarten. Es ist aber davon auszugehen, dass im Fall eines Neuzuzugs der Nachzügler bereits auf dem Sprung ist.


RND/ma