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Nach Greta-Kritik: Jetzt spottet Dieter Nuhr über Luisa Neubauer

Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer und Kabarettist Dieter Nuhr.

Dieter Nuhr und die „Fridays for Future“-Bewegung – eine große Freundschaft wird das vermutlich nicht mehr. Nachdem sich der Kabarettist über Wochen an Greta Thunberg abgearbeitet hatte, nimmt er jetzt die deutsche Klimaaktivistin Luisa Neubauer ins Visier.

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Gleich zu Beginn seiner ARD-Sendung „Nuhr im Ersten“ am Donnerstagabend kam Dieter Nuhr auf die „Klimaklage“ vor dem Bundesverfassungsgericht zu sprechen – junge Klimaaktivisten und mehrere Umweltorganisationen wollen damit vor dem Bundesverfassungsgericht mehr Klimaschutz erzwingen. Nuhr hat dazu eine klare Meinung: „Liebe nachfolgende Generation: Wenn ihr jemanden verklagen wollt, dann versucht es bitte auch mal in China oder Indien“, kommentierte er die Ankündigung.

„Annegret Kramp-Panzerbauer“

Angebliche Behauptungen von Klimaaktivisten, die Erde würde in 60 Jahren nicht mehr bewohnbar sein, bezeichnete Nuhr als „Hysterie“ und sagte weiter: „Ich habe das Gefühl, die Gehirne werden nicht nur gewaschen, sondern auch geschleudert und getrocknet.“

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Dann kam Nuhr auf das deutsche Gesicht der „Fridays for Future“-Bewegung zu sprechen: „Wenn Luisa Neubauer bei Lanz davon erzählt, dass sich die Kinder in Zukunft auf heißem Asphalt die Füße verbrennen werden, dann passt das Wort Klimahysterie nicht so schlecht. Wenn Frau Neubauer das Erhitzen des Asphalts für ein großes Problem hält, dann verweise ich auf eine großartige Erfindung – man nennt es Schuhe. Eine Erfindung, die man schon vor Jahrzehnten dort verwendet, wo es erheblich heißer war, als es bei uns jemals werden wird.“

Doch nicht nur an Luisa Neubauer arbeitete sich Nuhr in seiner aktuellen Sendung ab: Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer („Kriegsministerin“, „Annegret Kramp-Panzerbauer“) und Außenminister Heiko Maas knöpfte sich der Kabarettist ebenfalls minutenlang vor.

RND/seb


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