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Nach Corona-Zwangspause: MDR setzt Dreh für Dresdner Tatort “Rettung so nah” fort

  • Ein “Tatort”-Dreh in Dresden musste Ende März unterbrochen werden wegen der Corona-Krise.
  • Nun können die Filmcrew und die Schauspieler weitermachen.
  • Es wurde ein Hygienebeauftragter ins Boot geholt.
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Leipzig. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) setzt die Dreharbeiten zum "Tatort"-Krimi "Rettung so nah" in Dresden fort. Sie waren im Zuge von Vorsichtsmaßnahmen wegen des Coronavirus Ende März gut eine Woche nach Beginn unterbrochen worden, wie der MDR am Dienstag in Leipzig mitteilte. Um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten, sei unter anderem ein Hygienebeauftragter ins Boot geholt worden. Er überprüfe während des Drehs die Schutzmaßnahmen. Dazu zählten Handhygiene, Maskenpflicht, Mindestabstand sowie gegebenenfalls Tests auf das Corona-Virus.

Glück sei es, dass für den elften "Tatort" aus Dresden bereits viele Szenen, die körperliche Nähe erfordern, vor der coronabedingten Pause abgedreht waren, teilte der MDR weiter mit.

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Kommissarinnen müssen Mord an Rettungssanitäter aufklären

In dem neuen Fall müssen die Kommissarinnen Karin Gorniak (Karin Hanczewski) und Leonie Winkler (Cornelia Gröschel) zusammen mit ihrem Chef Schnabel (Martin Brambach) den Mord an einem Rettungssanitäter während eines Einsatzes aufklären. Sie stehen allerdings vor einem Rätsel und zugleich wächst nach dem Angriff auf einen Rettungswagen die Verunsicherung unter den Helfern. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Christoph Busche, Regie führt Isabel Braak.

RND/dpa

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