Motsi Mabuse: Wie neutral kann sie ihre Schwester Oti bewerten?

  • Am 7. September flimmerte die erste Folge von „Strictly Come Dancing“, der britischen Version von „Let's Dance“, über die TV-Bildschirme.
  • In der Jury sitzt Motsi Mabuse, die auch beim deutschen „Let's Dance“ die Tänzer beurteilt.
  • Vor ihr liegt eine schwierige Aufgabe, denn die Jurorin muss die Leistung ihrer kleinen Schwester Oti bewerten.
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London. Am 7. September flimmerte die erste Folge von „Strictly Come Dancing“, der britischen Version von „Let's Dance“, über die TV-Bildschirme. In der Jury sitzt keine Geringere als Motsi Mabuse (38).

Doch einige sehen ein Problem: Ihre Schwester Oti (29) ist als Profitänzerin dabei. Wie kann sie da neutral bleiben? Jetzt äußerte sich der ehemalige Hauptrichter Len Goodman (75) dazu, wie „Daily Mail“ berichtet.

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Ex-Juror Goodman: „Sie wird es schaffen“

Goodman ist der Meinung, dass es für Motsi Mabuse „unangenehm“ wird, ihre kleine Schwester während ihres Auftritts zu beurteilen. Der 75-Jährige erklärte zudem, dass es für sie sicherlich schwierig wird, „eine wahre Kritik zu üben“ – schließlich sei es immer problematisch, wenn man einen Verwandten bewertet. „Du bist verdammt, wenn du es tust und verdammt, wenn du es nicht tust“, so Goodman weiter. Allerdings hegt er keine Zweifel gegenüber Motsi Mabuse: „Ich bin sicher, dass sie es schaffen wird.“

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RND/amw/spot