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Massive Störungen bei Vodafone, Netflix, Amazon, Google und Co.

  • Massive Störungen bei zahlreichen Onlinediensten melden Nutzer seit Mittwochnachmittag.
  • Betroffen sind unter anderem Vodafone, 1&1, Netflix, Amazon, Google, Youtube und Spotify.
  • Die Ursache ist unklar.
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Und plötzlich ging offenbar fast gar nichts mehr im Internet. Nutzer zahlreicher Webdienste meldeten am Mittwochnachmittag massive Störungen. Betroffen waren unter anderem Vodafone, 1&1, Netflix, Amazon, Google, Youtube und Spotify.

Auf dem Portal Allestörungen kam es ab etwa 16.30 Uhr zu einem massiven Anstieg der Störungsmeldungen. Allein zu Vodafone sind es bis zum Abend über 6600 Störungsmeldungen, bei Netflix sind es über 3000, bei 1&1 über 2200. Neben den genannten Internetdiensten berichteten die Nutzer auch über Probleme bei Onlinespielen wie „World of Warcraft“ oder „Battlefield“.

Auch am Donnerstagmorgen berichteten Kunden von Störungen in diversen Diensten. Betroffen waren demnach etwa Twitter, Yahoo Mail, Amazon, Netflix, Google, Youtube, „World of Warcraft“ und Snapchat.

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Vodafone: Störungsmeldungen aus ganz Deutschland

Der Grund für die Probleme ist bislang unklar. Dass verschiedenste Anbieter betroffen waren, könnte auf Probleme bei gemeinsam genutzter Netzinfrastruktur hinweisen.

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Vodafone-Störungen meldeten Nutzer in ganz Deutschland – unter den Städten mit den meisten Störungsmeldungen waren Köln, Düsseldorf, Hamburg, Bochum, Gelsenkirchen, Berlin, Dortmund, Frankfurt und München. Auf Anfragen von Nutzern bei Twitter verwies das Unternehmen lediglich auf das Vodafone-Forum. In sozialen Medien reagierten zahlreiche Nutzer genervt auf die Störungen bei Vodafone und die aus ihrer Sicht mangelhafte Kommunikation.

Laut Vodafone ebbten die Beschwerden am Abend ab. Die Probleme hätten nicht bei den Netzbetreibern bestanden, hieß es. Probleme hätte es bei Internetzugängen gegeben, nicht aber im Netz der Betreiber. Bei Vodafone habe es zumindest im Mobilfunk am späten Nachmittag etwa eine Dreiviertelstunde lang „Kapazitätseinschränkungen“ gegeben. Davon seien 13.000 Vodafone-Kunden bundesweit betroffen gewesen.

RND/seb/dpa