Ludwigshafen-"Tatort": Dreharbeiten abgebrochen

  • Aufgrund der Coronavirus-Pandemie sind die Dreharbeiten für einen neuen Ludwigshafen-"Tatort" abgebrochen worden.
  • Das teilte der Sender am Mittwoch mit.
  • Ein weiterer zeitnaher “Tatort”-Dreh sei ebenso abgesagt worden.
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Stuttgart, Mainz. Der Südwestrundfunk (SWR) hat die Dreharbeiten für einen neuen Ludwigshafen-„Tatort“ abgebrochen. Eine Fortsetzung hätte ein gesundheitliches Risiko für Schauspieler, Drehteam und unbeteiligte Bürger bedeutet, teilte der Sender am Mittwoch dem Evangelischen Pressedienst (epd) mit. Ein weiterer zeitnaher „Tatort“-Dreh sei wegen der Coronavirus-Pandemie ebenso abgesagt worden wie der nächste Drehblock für die Schwarzwald-Serie „Die Fallers“.

„Wir prüfen in jedem Einzelfall, ob Dreharbeiten unterbrochen werden, oder ob sie aufgenommen werden, in Abhängigkeit von öffentlichen Auflagen, dem spezifischen gesundheitlichen Risiko sowie den praktischen Alternativen und finanziellen Konsequenzen“ heißt es in der Mitteilung des Senders.

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In der neuen Folge des Ludwigshafener „Tatorts“ fahnden die Kommissarinnen Lena Odenthal und Johanna Stern (Ulrike Folkerts und Lisa Bitter) nach dem Mörder eines Konzertveranstalters, der wegen rechtsextremistischer Anfeindungen vergeblich um Polizeischutz gebeten hatte. Nach SWR-Angaben sollen alle gestoppten Dreharbeiten nachgeholt werden.

Gestoppte Dreharbeiten sollen nachgeholt werden

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In der neuen Folge des Ludwigshafener “Tatorts” fahnden die Kommissarinnen Lena Odenthal und Johanna Stern (Ulrike Folkerts und Lisa Bitter) nach dem Mörder eines Konzertveranstalters, der wegen rechtsextremistischer Anfeindungen vergeblich um Polizeischutz gebeten hatte. Nach SWR-Angaben sollen alle gestoppten Dreharbeiten nachgeholt werden.

RND/epd

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