Letzter Film von Hannelore Elsner: Viele Parallelen zu ihrem eigenen Schicksal

  • 2019 bricht Hannelore Elsner die Dreharbeiten zu “Lang lebe die Königin” aufgrund ihrer Krebserkrankung ab – wenige Tage später stirbt sie.
  • In dem ARD-Film spielt Elsner eine Mutter, die an Krebs erkrankt ist und eine Spenderniere benötigt.
  • In dem Film stirbt ihre Rolle und wird – wie Elsner im wahren Leben – verbrannt.
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Ende April flimmert die Schauspiellegende Hannelore Elsner in ihrer letzten Rolle über die deutschen Fernsehbildschirme. In dem ARD-Film “Lang lebe die Königin” spielt Elsner eine Mutter, die an Krebs erkrankt ist und eine Spenderniere benötigt. Ihre Rolle überlebt nicht. Vor der Einäscherung wird die Verstorbene in einem eleganten grünen Kleid und mit glitzernder Kopfbedeckung aufgebahrt.

Die bekannte Filmschauspielerin musste aufgrund ihrer schweren Erkrankung die Dreharbeiten des Films im Frühling 2019 abbrechen. Sie starb wenig später am 21. April 2019 im Alter von 76 Jahren. Elsner wurde verbrannt und in einer dunkelblauen Urne beigesetzt.

Auch Elsner starb wie ihre Rolle an Krebs

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“Lang lebe die Königin” zeigt viele Parallelen zu Hannelore Elsners eigenem Schicksal auf. So ist auch sie, wie ihre Rolle, an Krebs gestorben. Die fehlenden Szenen wurden von ihren Schauspielkolleginnen Iris Berben, Eva Mattes, Judy Winter, Gisela Schneeberger und Hannelore Hoger gespielt, wie “Das Erste” berichtet.

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Der Film wird fast genau ein Jahr nach Elsners Tod gezeigt – am 29. April um 20.15 Uhr läuft “Lang lebe die Königin” in der ARD.

RND/am

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