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„Let’s Dance“: Auma Obama tanzt für toten Freund – und rührt Motsi Mabuse zu Tränen

  • Es ist ein Auftritt, der in Erinnerung bleibt: Auma Obama beeindruckt am Freitagabend die Jury bei „Let‘s Dance“.
  • Motsi Mabuse rührt die 60-Jährige gar zu Tränen.
  • Im Anschluss verrät Obama noch, dass sie für einen toten Freund getanzt habe.
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Köln. Ihren afrikanischen Wurzeln huldigt Auma Obama am Freitagabend bei „Let‘s Dance“: In der RTL-Show tanzt sie zusammen mit Andrzej Cibis die Salsa zu „Quimbara“ von Celia Cruz, trägt dabei ein Outfit, das von ihrer kenianischen Heimat inspiriert ist. Motsi Mabuse rührt das zu Tränen.

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„Es ist so schön, ich habe keine Worte“, sagt die Jurorin nach Obamas Auftritt. „Die Authentizität, dieses Kopftuch, das bedeutet so viel für so viele Menschen.“ Beeindruckt ist Mabuse aber auch von den tänzerischen Fähigkeiten der Kandidatin, die Halbschwester von Barack Obama ist. „Meine Mama ist 65, ich glaube, sie kann sich nicht so bewegen.“ Der Auftritt habe sie „stolz“ gemacht. „Super!“

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Auma Obama: „Ich habe für einen Freund getanzt“

Lob gibt es auch von Jorge González: „Das hat mir sehr gut gefallen. Du hast das toll gemacht.“ Und auch Joachim Llambi zeigt sich beeindruckt von der Vorstellung.

Auma Obama sagt hinterher, sie habe mit „mehr Herz und weniger Nervosität“ getanzt als noch in der vergangenen Woche. Und verrät noch ein Geheimnis. „Ich habe für einen Freund getanzt, der vor zwei Jahren gestorben ist. Claudito hat mir Salsa gezeigt.“

Verdienter Lohn: 23 Punkte von der Jury.

RND/seb

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