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  • Let's Dance am Freitag: Nicolas Puschmann tanzt sich an die Spitze und spricht über schwule Liebe

Nicolas Puschmann tanzt sich bei „Let’s Dance“ an die Spitze und spricht über schwule Liebe

  • Der ehemalige „Prince Charming" ertanzt sich mit seinem emotionalen Contemporary bei „Let’s Dance“ die Höchstpunktzahl.
  • Er will zeigen, dass ein männliches Tanzpaar etwas ganz Gewöhnliches ist.
  • Der 29-Jährige spricht aber auch davon, wie er zwischenzeitlich den Glauben an die Liebe verloren hatte – „die schwule Welt ist schon sehr oberflächlich“.
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30 Punkte bei „Let’s Dance“ – da kommen auch dem früheren „Prince Charming“ Nicolas Puschmann die Tränen, der nach eigenen Angaben niemals damit gerechnet hatte, in der Show jemals die Höchstpunktzahl zu bekommen. Doch in der vierten Folge passiert genau das: Mit seinem Tanzpartner Vadim – die beiden sind das erste männliche Tanzpaar in der Geschichte der Show – bringt der 29-Jährige einen emotionalen Contemporary aufs Parkett zum Song „Unsteady“ von X Ambassadors.

Schon in der Vorbereitung zeigt sich Puschmann emotional und verletzlich. Er spricht davon, dass er zwischenzeitlich den Glauben an die Liebe verloren hatte. „Die schwule Welt ist schon sehr oberflächlich, ich möchte nicht mehr so eine schnelle Nummer sein“, sagt er. Erst sein Freund Lars Tönsfeuerborn habe ihm den „Glauben an wahre, feste Partnerschaft wiedergegeben“.

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Männliches Tanzpaar ist nicht nur etwas Normales, sondern auch etwas richtig Gutes

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Mit seinen 30 Punkten an diesem Freitagabend zeigt er auch: Ein männliches Tanzpaar ist nicht nur etwas ganz Normales, sondern auch etwas richtig Gutes. So kommt auch Jurorin Motsi Mabuse gar nicht aus dem Schwärmen heraus: „Wenn ich euch beiden tanzen sehe, kommen so viele Gedanken in meinen Kopf, die ihr auslöst“ sagt sie. Und sogar der sonst so kritische Llambi ist begeistert: „Super Choreografie, super Umsetzung, tolle Gefühle, ihr wart absolut synchron“, so sein Fazit. „Alles andere als heute Abend 30 Punkte ist eine Frechheit.“ Und so kommt es dann auch.

Puschmann ist mehr als glücklich. „Ich habe so viele Zuschriften von Zuschauern bekommen, die es am Anfang gewöhnungsbedürftig finden, Vadim und mich tanzen zu sehen, und sich jetzt dran gewöhnen“, freut er sich.

RND/hsc

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