Kritik an Myka Stauffer: Youtuberin gibt ihren behinderten Adoptivsohn (4) ab

Der Ort für Influencer: Myka Stauffer präsentierte ihre “Youtube Mom”-Videos, jetzt musste sie ihren Followern erklären, dass sie ihren Adoptivsohn Huxley nicht bei sich behalten konnte.

Der Ort für Influencer: Myka Stauffer präsentierte ihre “Youtube Mom”-Videos, jetzt musste sie ihren Followern erklären, dass sie ihren Adoptivsohn Huxley nicht bei sich behalten konnte.

Fünffache Mutter, nicht leicht, aber Kopf hoch, klappt am Ende schon alles. Youtuberin Myka Stauffer (32) ist bekannt für ihre Videos über das Muttersein. 716.000 Abonnenten hat sie. Jetzt stellt sie sich in ihrem Kanal nur noch als vierfache Mutter vor. Der Grund ist herzzerreißend – und Gegenstand ihres neuesten Videos.

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Die Abonnenten wussten nur, dass Huxley Autist war

Stauffer und ihr Ehemann James haben ihren vierjährigen Adoptivsohn Huxley wieder abgegeben. Vor fast drei Jahren hatten sie ihn adoptiert. “Bei internationaler Adoption gibt es immer Ungewissheiten und Dinge, die in den Akten nicht einsehbar sind, und all das”, erklärt James Stauffer in dem Clip. “Als Huxley nach Hause kam, gab es viel mehr besondere Bedürfnisse, von denen wir nichts wussten und die man uns nicht mitgeteilt hat.” Bislang war den Abonnenten nur bewusst, dass Huxley ein Autist ist.

Einzelheiten verraten die Stauffers nicht, auch um Huxley zu schützen. Es habe Therapien gegeben, die letzten Monate seien hart gewesen. Niedergeschlagen wirkt die Youtuberin Myka: “Ich fühle mich als Versagerin als Mutter, zu 500 Prozent.” Huxley lebe nun bei einer neuen Mutter.

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Firmen sollen Kooperation beenden

Sie könne “keine Erziehungstipps von jemandem annehmen, der sein Kind weggibt”, zitiert “Bunte.de” einen Kritiker in den sozialen Medien. Viele ihrer Anhänger verlangen, dass die „Youtube Mom“ Kooperationen mit Firmen beendet. Oder sie wollen selbst bei den Firmen vorstellig werden, damit diese ihr Sponsorentum aufgeben.

Es gibt aber auch Verteidiger, die sich einfühlsam mit den Stauffers zeigen: “Ich respektiere dich dafür, dass du so viel Mut hast, eine solch herzzerreißende und harte Entscheidung zu treffen. Ihr seid großartige Eltern, ihr müsst das tun, was für ihn richtig ist.”

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Bloggerin Sophie Ross, eine Kritikerin von Influencern, ruft Follower dazu auf, Myka Stauffer nicht mehr zu unterstützen, macht aber entschieden klar, dass Hasskommentare eine unzulässige Reaktion seien.

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RND/big

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