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„Kaum ist Jan Hofer nicht mehr da...“: Zuschauer lachen über „Tagesschau“-Panne

  • Wegen technischer Probleme muss die ARD-„Tagesschau“ am Dienstagnachmittag abgebrochen werden.
  • Zuschauer nehmen die Panne mit Humor.
  • „Was rauskommt, wenn man 86 Cent sparen muss“, schreibt etwa ein Nutzer bei Twitter.
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Hamburg. Mit massiven technischen Problemen hatte die 17-Uhr-Ausgabe der „Tagesschau“ zu kämpfen. Während Sprecher Claus-Erich Boetzkes sichtlich irritiert war, sich entschuldigte und schließlich auf die Hauptausgabe um 20 Uhr verwies, nahmen Zuschauer die Panne in sozialen Medien mit Humor.

Moderator Boetzkes begrüßte die Zuschauer zunächst noch, doch schon der erste Beitrag der „Tagesschau“ konnte nicht eingespielt werden. Der Moderator erkundigte sich bei der Regie, ob es mit dem nächsten Thema weitergehe, und fragte sich dann selbst: „Oder sind wir überhaupt auf Sendung?“ Dann sagte Boetzkes: Er höre gerade, es gebe offenbar ein ganz massives technisches Problem. Daraufhin wurde die Sendung abgebrochen - und die Tafel „Störung“ eingeblendet.

„Was rauskommt, wenn man 86 Cent sparen muss“

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Auf Twitter sorgte die Panne für Erheiterung. Etliche Nutzer brachten die Probleme mit der gescheiterten Erhöhung des Rundfunkbeitrags in Verbindung. „Was rauskommt, wenn man 86 Cent sparen muss“, schrieb etwa jemand. Ein anderer meinte: „Sind das schon die Einschnitte, die angekündigt wurden? Mit 0,86 € mehr wäre das sicher nicht passiert...“

Ein anderer Nutzer postete ein Bild der „Störungs“-Tafel und kommentierte: „Kaum ist Jan Hofer nicht mehr da...“ Der langjährige „Tagesschau“-Chefsprecher hatte sich kürzlich in den Ruhestand verabschiedet.

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Comedian Abdelkarim scherzte: „Ich glaub, der #tagesschau wurde der falsche Chip eingesetzt. Wir kümmern uns.“ Eine Anspielung auf krude Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen.

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Ein anderer Nutzer twitterte unter dem Hashtag #tagesschau das Wort „Mood“ (Stimmung) - und dazu ein Foto des sichtlich irritierten Sprechers Claus-Erich Boetzkes.

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Ein NDR-Sprecher bestätigte am Abend, dass es technische Probleme mit der Sendeabwicklung gegeben habe. Die Hauptausgabe von Deutschlands meistgesehener Nachrichtensendung um 20 Uhr mit Susanne Daubner verlief dann störungsfrei.

RND/seb/dpa

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