Joko Winterscheidt: Warum ihm Thomas Gottschalk Kummer bereitet

  • Ab Januar ist Joko Winterscheidt als Quizmaster im ProSieben-Format „Stiehl mir nicht die Show“ zu sehen.
  • Dabei bereitet ihm Kandidat Thomas Gottschalk etwas Kummer.
  • Grund seien seine ständige Nachfragen wegen der Spielregeln, so Winterscheidt.
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Unterföhring. Joko Winterscheidt hat mit seiner neuen Rolle als Quizmaster im ProSieben-Format „Stiehl mir nicht die Show“ seine liebe Not. Früher habe er in anderen Sendungen immer wieder Nachfragen wegen der Spielregeln gestellt. Jetzt werde ihm selbst, wenn er Regeln erkläre, häufig nicht richtig zugehört, sagte Winterscheidt am Mittwoch.

„Thomas Gottschalk ist ein Weltmeister im Spiele beginnen und sagen: „Wie? Was? Das hast Du doch gerade so gesagt.“ Und ich so: „Nein, Thomas. Zum letzten Mal, ich hab das drei Mal erklärt.“ Irgendwann habe ich mir abends den Satz gesagt: „Mein Hirn ist frittiert.““ Allerdings zog er seinen Hut vor Gottschalks Allgemeinwissen: „Bei historischem Wissen ist der Mann unschlagbar.“

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Ab 5. Januar tritt der 41-Jährige fünf Mal in der ProSieben-Sendung an. In „Stiehl mir nicht die Show“ fordern drei Prominente - Thomas Gottschalk, Elyas M’Barek und Palina Rojinski - sowie ein Zuschauer oder eine Zuschauerin ihn heraus. Die Kandidaten wollen ihm buchstäblich die Show stehlen.

In den insgesamt neun Spielrunden pro Sendung entscheidet sich zunächst, wer gegen den Showmaster im Finale antritt. Verliert dort der Gastgeber Winterscheidt, wird der Gewinner zum Quizshow-Moderator der nächsten Ausgabe und kann die Show nach seinem Gutdünken umkrempeln. Währenddessen muss Joko dann als Kandidat darum kämpfen, seine eigene Show zurückzugewinnen.

RND/dpa

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