Joko Winterscheidt: Von Gottschalk könnte sich Pocher noch etwas abschauen

  • Pro7-Moderator Joko Winterscheidt bewundert die „Leichtigkeit, Schlagfertigkeit, Professionalität und Herzlichkeit“ seines Kollegen Thomas Gottschalk.
  • Er hätte sich gewünscht, etwas von dem TV-Urgestein lernen zu können, „aber dafür war ich viel zu fasziniert“.
  • Gottschalk trat in Winterscheidts Sendung „Wer stiehlt mir die Show?“ zunächst als Kandidat auf, gewann dann aber die Moderatorenrolle.
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Pro7-Moderator Joko Winterscheidt ist „fasziniert“ davon, mit TV-Urgestein Thomas Gottschalk in einer Sendung aufzutreten. „Es ist schwer zu beschreiben, wie es ist, so einer lebenden Legende beim Arbeiten zuzusehen. Für Gottschalk ist das eigentlich keine Arbeit, er macht das mit so einer Leichtigkeit, Schlagfertigkeit, Professionalität und Herzlichkeit“, sagte der 42-Jährige in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Er hätte sich gewünscht, etwas lernen zu können, „aber dafür war ich viel zu fasziniert“.

Gottschalk war zunächst als Kandidat in Winterscheidts neuer Pro7-Sendung „Wer stiehlt mir die Show?“ zu Gast, hatte dem deutlich jüngeren Kollegen dann aber die Moderation abgeknöpft – ein Teil des Konzepts der Sendung. „Es war mir schon klar, dass er es auskosten würde, aber ich hätte es genauso gemacht“, sagte Winterscheidt über die Folge, in der der „Wetten, dass ...?“-Star moderierte. „Er hat eine unglaubliche Qualität darin, einen so sympathisch zu verarschen, dass der Verarschte selbst am lautesten lacht“, so Winterscheidt. „Da könnte sich Oliver Pocher noch etwas abschauen.“

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Joko: „Ich bin immer auf der Suche nach einer neuen Rolle“

Als Wunschkandidaten für seine Show nannte Winterscheidt Barbara Schöneberger, Carolin Kebekus, Tim Mälzer, Günther Jauch und Florian Silbereisen: „Die Liste ist endlos.“

Auf das Ende seiner Erfolgsshow „Circus Halligalli“ mit Klaas Heufer-Umlauf im Jahr 2017 angesprochen, sagte Winterscheidt: „Die Sendung war auserzählt, das ist der Grund, warum wir aufgehört haben. Nicht, weil ich nicht mehr konnte.“ Es sei der richtige Zeitpunkt gewesen. „Ich bin immer auf der Suche nach einer neuen Rolle, das ist mein Antrieb. Nur dadurch habe ich die Aufgabenbereiche gefunden, die mich erfüllen und an denen ich viel Spaß habe.“

RND/seb

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