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  • Joko und Klaas gegen ProSieben: In Folge 11 verlieren sie - und müssen nun eine Woche lang Trailer einsprechen

Joko und Klaas verlieren gegen Pro7 - das ist ihre Strafe

  • In der vergangenen Woche sorgten sie mit “Männerwelten” für eine Sensation.
  • In der neuesten Ausgabe von “Joko und Klaas gegen Pro7” konnte sich das Moderatorenduo nicht durchsetzen.
  • Nun müssen die beiden statt 15 Minuten freier Sendezeit eine Woche lang Trailer auf Pro7 einsprechen.
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Obwohl sich Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf bereits vier von sechs Vorteilen für das Finale gesichert hatten, schafften die beiden Moderatoren es nicht, sich gegen ihren Arbeitgeber durchzusetzen. In der neuesten Ausgabe von “Joko und Klaas gegen Pro7” verspielten die beiden ihre 15 Minuten freie Sendezeit, weil sie im Finale fünf Spiele nicht für sich entscheiden konnten. Sie müssen nun eine Woche lang alle Trailer, die auf dem Kanal zu sehen sind, einsprechen.

Während der Show hatten sie ihre Aufgabe gemeistert, begleitet von einem Kamerateam zwei Stationen mit der Berliner S-Bahn zu fahren, ohne dass sie von anderen Fahrgästen mit Joko, Klaas, Pro7 oder Kameramann angesprochen wurden. Gescheitert sind sie hingegen gegen Gedankenleser Timon, der unter anderem einen von Winterscheidt ausgedachten Pin richtig erriet und mit verbundenen Augen vorhersagen konnte, was Heufer-Umlauf bei dem Spiel “Schere, Stein, Papier” anzeigt.

Joko und Klaas können sich nicht an all ihre Sendungen erinnern

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Beste Voraussetzungen also für das Finale. Und dabei wäre die eine oder andere Aufgabe durchaus machbar gewesen. So schaffte es Heufer-Umlauf nicht, bei “Vier gewinnt” auf Unentschieden zu spielen – sondern legte vier Steine in einer Reihe. Am Ende scheiterten die beiden an ihrer eigenen Vergangenheit: Sie sollten ihre Fernsehsendungen chronologisch ordnen, dabei unterliefen ihnen aber – wie das Publikum recht früh bemerkte – Fehler.

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In den vergangenen beiden Wochen hatte das Duo die Sendung jeweils für sich entscheiden können. Während die beiden vor zwei Wochen auf Klamauk setzten und einfach 15 Minuten lang eine RTL-Sondersendung zum Thema Corona-Pandemie abfilmten und kommentierten, wurde es in der vergangenen Woche ernst. Sie ließen prominente und nicht prominente Frauen über sexuelle Belästigung, Missbrauch und Vergewaltigung sprechen und bekamen viel Lob für diese Aufarbeitung zur besten Sendezeit.

In den kommenden beiden Wochen können sich die beiden noch einmal je 15 Minuten freie Sendezeit erspielen.

RND/msk

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