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  • Jenke von Wilmsdorff: Neue Sendung „Jenke.Crime“ mit Schwerverbrechern auf Pro Sieben

„Jenke.Crime“: Jenke von Wilmsdorff im Gespräch mit Schwerverbrechern

  • Jenke von Wilmsdorffs zweites Format bei Pro Sieben bespielt das Genre True Crime.
  • Der 55-jährige Journalist trifft in vier Folgen „Jenke.Crime“ ebenso viele Männer, die sich für eine „Karriere“ als Schwerverbrecher entschieden haben.
  • Er diskutiert mit ihnen über Ursachen, den Kick und die Schmerzen eines kriminellen Lebens.
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„Ich entführe die Zuschauer in eine Parallelwelt“, sagt Jenke von Wilmsdorff in die Kamera. „Ich reise an Tatorte - und an Abgründe. Ich treffe Zeugen und Opfer. Denn nur, wer alle Seiten kennt, kann sich ein Bild machen.“ Vor allem aber - und das ist das Besondere an Jenke von Wilmsdorffs zweiten Format beim neuen Sender ProSieben - setzt er sich mit Verbrechern an einen Tisch und diskutiert mit ihnen in der Gruppe über Ursachen, den Kick und die Schmerzen eines kriminellen Lebens.

Bereits beim Senderwechsel Jenke von Wilmsdorffs von RTL zu ProSieben war klar: Der furchtlose Journalist mit der charismatischen Ausstrahlung sollte beim neuen Arbeitgeber nicht nur sein Erfolgsformat der Selbst-Experimente fortführen, sondern auch neue Felder bespielen. Ab 4. Mai, dienstags, um 20.15 Uhr, auf ProSieben, soll nun die erste neue Jenke-Idee zünden. „Jenke.Crime“ porträtiert über vier Folgen vier Männer, die allesamt Straftäter sind. Zusammen wurden sie zu mehr als 70 Jahren Haft verurteilt: Sie waren Drogenbosse, betrieben Geldwäsche, begingen schwere Körperverletzung oder verursachten millionenschwere Cyberkriminalität. Menschenhandel standen auf ihrer Agenda. Was sagen die Kriminellen selbst zu ihren Taten? Wie bewerten sie ihre Verbrechen gegenseitig?

Jenke von Wilmsdorff: „Kein Mensch ist nur böse, niemand ausschließlich gut“

Einen der Delinquenten wird von Wilmsdorff zum Prozessauftakt im Frühjahr 2021 begleiten. Jenke von Wilmsdorff möchte im Format herausfinden, wie Verbrechen abseits verklärter Filmromantik funktioniert. Was geht im Kopf eines mehrfach verurteilten Straftäters vor? Dabei konfrontiert der 55-jährige Journalist seine Protagonisten mit Opfern und Schauplätzen ihrer kriminellen Taten. ProSieben-Senderchef Daniel Rosemann zeigt sich vorab schon mal begeistert: „Jenke geht ohne Vorbehalte in neue Situationen und auf fremde Menschen zu. Er sucht immer die Geschichte hinter der Geschichte - ohne zu romantisieren oder vorab zu urteilen.“

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„Kein Mensch ist nur böse, niemand ausschließlich gut“, befindet Jenke von Wilmsdorff selbst. „Warum wird man zum Täter? Und wie glaubhaft ist der Reuige? Ist der Knast die beste Berufsschule?“ - All das wolle er herausfinden: „in Gesprächen mit Kriminologen, Psychologen, Opfern und: den Tätern an einem Tisch“.

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Jenke von Wilmsdorffs erste Sendung für ProSieben war am 30. November 2020 Folge eins der neuen Doku-Reihe „JENKE“, die sich in Form eines Experiments mit dem Thema Schönheit beschäftigte. Dabei legte sich der Journalist mehrfach unters Messer plastischer Chirurgen, die sein Aussehen dauerhaft veränderten - ein Aufreger erster Güte. Nun folgt ein weiteres Format des investigativen Starjournalisten der Privaten, das ebenso Potenzial für einen großen Quotenerfolg - aber auch faktisch spannende Erkenntnisse über das Leben verspricht.

RND/Teleschau

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