• Startseite
  • Medien & TV
  • Jeffrey Toobin: US-Journalist masturbiert in Video-Konferenz und wird suspendiert

Bekannter US-Journalist masturbiert während Zoom-Konferenz und wird suspendiert

  • Ein bekannter Autor des Magazins „New Yorker“ ist wegen eines peinlichen Zwischenfalls suspendiert worden.
  • Jeffrey Toobin hatte während eines Zoom-Meetings masturbiert – und dabei vergessen, Mikrofon und Kamera auszuschalten.
  • Toobin selbst sprach anschließend von einem „peinlichen und dummen Fehler“.
Anzeige
Anzeige

Peinlicher Zwischenfall mit einem bitteren Nachspiel: Das Magazin „New Yorker“ hat sich vorerst von einem langjährigen Mitarbeiter getrennt. Der Autor Jeffrey Toobin, ehemaliger Staatsanwalt und prominenter Kommentator im US-Journalismus, wurde suspendiert. Wie das Magazin „Vice“ berichtet, entblößte sich der Politikexperte während einer Videokonferenz, Teilnehmer des Zoom-Meetings sollen gesehen haben, wie Toobin masturbierte.

Die Zoom-Konferenz war einberufen worden, um im Redaktionsteam die Berichterstattung über die anstehende Wahlnacht in den USA zu besprechen. Berichten zufolge soll Toobin während einer Pause zu einem anderen Videoanruf, offenbar eines Telefonsexanbieters, gewechselt sein. Dabei vergaß er, den Zoom-Anruf mit seinen Kollegen stummzuschalten und die Kamera zu deaktivieren. Er soll die Kamera dann auf sein Geschlechtsteil gerichtet haben, was mehrere Kollegen sahen.

Jeffrey Toobin: „Peinlicher und dummer Fehler“

Laut „Vice“ erklärte Jeffrey Toobin in einem Statement, er habe „einen peinlichen und dummen Fehler gemacht“. Er sei davon ausgegangen, die Kamera und das Mikro seien ausgeschaltet gewesen. Weiterhin entschuldigte sich der 60-Jährige öffentlich bei seiner Frau, seiner Familie und seinen Kollegen.

Anzeige

Neben seiner Arbeit als Autor für „New Yorker“ war Toobin als Experte für den TV-Sender „CNN“ tätig. Dort habe er nach seiner Suspendierung von dem US-Magazin um eine Auszeit gebeten, um sich „um eine persönliche Angelegenheit zu kümmern“. Vom Sender sei diese Bitte gewährt worden.

RND/liz

  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen