Szene abgedreht: So scheidet Jan Fedder aus dem “Großstadtrevier” aus

  • Weniger als zwei Monate nach dem Tod von “Großstadtrevier”-Star Jan Fedder wurde am Dienstag die Abschiedsszenen gedreht.
  • Für Kollegen sei das Lebewohl von Ermittler Dirk Matthies ein schwerer und trauriger Tag gewesen, berichtet "Bild".
  • In der Abschiedsszene erhält Revierleiterin Frau Küppers einen Brief von Matthies.
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Neue Ära im “Großstadtrevier”: Am Dienstag wurde die Abschiedsszene von Kult-Ermittler Dirk Matthies in der neuen Polizeiwache im Studio Hamburg gedreht, berichtet die “Bild”-Zeitung - weniger als zwei Monate sind seit dem Tod des Serien-Lieblings Jan Fedder vergangen. Am Set habe eine gedrückte Stimmung geherrscht - für die Kollegen sei es ein trauriger Tag gewesen, sagten sie der Zeitung.

“Jan Fedder fehlt”

“Mit Jans Tod ist ein großer Stein aus der Mauer gebrochen. Wir sind professionell, aber traurig. Jan fehlt", zitiert “Bild” Schauspielkollegin Saskia Fischer. Für Patrick Abozen alias Ermittler Lukas Petersen ist der Tod von Jan Fedder noch immer nicht begreifbar: „Ich denke immer, er würde bald wieder ans Set kommen, auch wenn wir schon öfter ohne Jan drehen mussten.“

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Das ist laut “Bild” bislang über die Abschiedsszene bekannt: Demnach erhält Revierleiterin Frau Küppers (Saskia Fischer) einen Brief von Dirk Matthies. Das Schreiben, so heißt es weiter, mache die Revier-Chefin sprachlos. Klar ist für die Serien-Kollegen ab diesem Zeitpunkt: Dirk Matthies kommt nicht zurück.

Im Fernsehen ist Fedder noch bis zur Folge „Schlüsselmomente“ am 23. März zu sehen.

RND/ros

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