“In aller Freundschaft”: Serienmacher planen Dreh auf Distanz

  • Die ARD-Serie “In aller Freundschaft” ist wegen der Corona-Krise zurzeit in einer Drehpause.
  • Danach soll weitergedreht werden - auf Distanz.
  • Wie das funktionieren soll, auch bei Liebesszenen, erklärt Thomas Rühmann, der den Arzt Dr. Roland Heilmann spielt.
Anzeige
Anzeige

Leipzig. Das Team der Krankenhausserie "In aller Freundschaft" bereitet sich nach der Corona-Zwangspause auf außergewöhnliche Dreharbeiten vor. "Wenn es stattfindet, dann mit höchsten Sicherheitsstandards", sagte der Schauspieler Thomas Rühmann, der in dem TV-Dauerbrenner den Arzt Dr. Roland Heilmann spielt. Es gebe Pläne, wie mit zwei Meter Abstand gedreht werden könne - auch bei Liebesszenen. Die Kamera könne den Abstand dann optisch wieder ausgleichen. "Unter solchen Umständen zu drehen, ist schon sehr sonderbar", sagte Rühmann.

Der Schauspieler ist seit der ersten Folge dabei. Er feiert am 11. Mai seinen 65. Geburtstag. "In aller Freundschaft" ist wegen der Corona-Krise am 20. März in die Drehpause gegangen. Bis zum 16. Juni werden im Ersten noch aktuelle Folgen gezeigt, danach folgt eine verlängerte Sommerpause.

RND/dpa

  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen