Hören Sie mal: Das Radio wird 100

  • Vor 100 Jahren wurde die erste Radioübertragung in Deutschland gesendet.
  • Das Weihnachtskonzert am 22. Dezember 1920 war nicht ganz legal – aber trotzdem die Geburtsstunde eines Mediums, das bis heute begeistert.
  • Eine Liebeserklärung ans Radio.
|
Anzeige
Anzeige

Den Matchball erlebte ich auf dem Teppich meines Jugendzimmers, ich lag auf dem Rücken. Der schwedische Tennisstar Mats Wilander führte im ersten Spiel des Davis-Cup-Finales im fünften Satz gegen den Deutschen Carl-Uwe Steeb. Er brauchte nur noch einen Punkt, dann wäre der erste Sieg in diesem Finale für die favorisierten Schweden perfekt.

In den Folgejahren schaute ich mir zahllose Tennisspiele im Fernsehen an. Aber 1988 hatte sich der neu gegründete Privatsender Sat.1 die Übertragungsrechte an diesem Endspiel gesichert – und diesen Sender empfingen wir in unserem niedersächsischen Dorf damals noch nicht. Also schaltete ich das Radio ein. Ich weiß nicht mehr, welcher Sender es war, und ich weiß auch nicht mehr, wer das Spiel moderierte, aber ich weiß noch, wie Carl-Uwe Steeb den Matchball abwehrte und der Mann im Radio schrie: „Der Ball ist auf der Linie. Der Matchball ist abgewehrt.“ Blitzschnell drehte ich mich vom Rücken auf die Knie, ballte die Hände zur Becker-Faust und schrie mir die Anspannung aus dem Leib.

Bilder entstehen im Kopf

Anzeige

Ich brauchte keine Bilder im TV, ich hatte die Bilder im Kopf. Ich sah die Spieler Carl-Uwe Steeb, Boris Becker, Eric Jelen und Patrik Kühnen, ich stellte mir Mats Wilander, Stefan Edberg, Anders Järryd und Kent Carlsson vor. Ich sah das Tennisfeld, das Netz, den Schiedsrichter oben auf seinem Schiedsrichterstuhl, ich nahm die Atmosphäre aus der Tennishalle in Göteborg in mir auf, es war alles in meinem Kopf. Und der Mann im Radio erzählte, wie das Spiel Punkt für Punkt weiterging und wie Steeb am Ende noch siegte.


Es war auch die Zeit, in der ich mich samstagabends kurz nach 18 Uhr für gut vier Stunden von meinen Eltern verabschiedete und mich in meinem Zimmer vor die Lautsprecher setzte, um auf Radio ffn die „Hot 100“, die neuesten Charts, zu hören. Es war die Zeit, als wir Jungs uns sonntagmittags auf dem Weg zum Fußballauswärtsspiel über die neueste Folge des „Frühstyxradios“ unterhielten, die wir zwischen 9 und 12 Uhr gehört hatten, und uns stritten, ob nun Oliver Kalkofes „Onkel Hotte“, Dietmar Wischmeyers „Der kleine Tierfreund“ oder Wischmeyers und Sabine Bulthaups „Frieda und Anneliese“ das Lustigste an dieser Sendung war.

Anzeige

Das Radio war immer da

Das Radio war in meinem Leben schon immer da, immer präsent, es plärrte morgens aus den billigen Lautsprechern des Radioweckers, es lief laut aufgedreht im Auto, und es brachte schreckliche und schöne Nachrichten ins heimische Wohnzimmer.

Anzeige

Audio – ich höre. Wenn man es genau bedenkt, beginnt unser Leben ja nicht nur mit einem selbst erzeugten schrillen Schreien, sondern auch mit dem Klang des mütterlichen und väterlichen Trostes. Kurz nach unserer Geburt können wir noch nichts sehen, aber die Stimme unserer Mutter und unseres Vaters hören wir sehr wohl schon. Am Anfang ist die Stimme. Radio Mama.

Die erste Radiosendung war in ganz Europa zu hören

Es war eine männliche Stimme, die einige Hundert Hörer – die genaue Zahl weiß man heute nicht – am 22. Dezember 1920 um Punkt 14 Uhr hörten. Diese „deutliche, klangvolle Stimme“ – so war tags darauf im „Escher Tageblatt“ zu lesen – verkündete, dass die Radiostation in dem Ort südöstlich von Berlin nun „großjährig“ geworden sei. Die Zeit der Versuche, hieß das, war vorbei, ab jetzt konnten Radiosendungen ausgestrahlt werden. Nach der Begrüßung folgte ein Weihnachtskonzert, als Erstes erklang „Stille Nacht, Heilige Nacht“. Es waren Klarinette, Harmonium und Geige zu hören. Dieses Konzert wurde über eine Entfernung von etwa 1500 Kilometern übertragen. Es gab Bestätigungen aus ganz Europa, unter anderem aus Luxemburg, Holland, England und Schweden.

Diese erste Radiosendung in Deutschland ist in wenigen Tagen genau 100 Jahre her. Ein Jahrhundert liegt zwischen den ersten Versuchen, über einen Lichtbogensender die Töne eines Sprechers und von Musikern moduliert über Radiowellen in einen Umkreis von ein paar Kilometern zu schicken, und den heutigen Möglichkeiten, digital Sender aus aller Welt zu hören.

Mit diesem Lichtbogensender wurde am 22. Dezember 1920 das Weihnachtskonzert als erste Rundfunksendung in Deutschland gespielt. Der hintere der beiden Männer ist Erich Schwarzkopf, der an diesem Konzert maßgeblich beteiligt war. © Quelle: Sender- und Funktechnikmuseum Königs Wusterhausen

Wer Bücher über die Rundfunkgeschichte wälzt oder auch nur schnell mal im Internet surft, findet zumeist ein anderes Datum, das den Startpunkt des deutschen Hörfunks markieren soll: Am 29. Oktober 1923 hatte in einer Dachkammer des Vox-Hauses die Funk-Stunde Berlin den regelmäßigen Sendebetrieb aufgenommen. Welches ist denn nun das richtige Datum für den Beginn der deutschen Rundfunkgeschichte? „Vielleicht beides – wenn man etwas differenziert“, sagt Rainer Suckow, der das Erbe des Senders auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen mit viel Engagement bewahrt.

Anzeige
Der ehemalige Sendesaal beherbergt heute einen Teil der etwa 2000 Quadratmeter großen Ausstellung. © Quelle: Sender- und Funktechnikmuseum Königs Wusterhausen

„Das Jahr 1923 ist der Beginn des offiziellen Rundfunks, staatlich offiziell genehmigt und befürwortet“, sagt Suckow, der in seinem schönen Buch „Eine kleine Prise Funkgeschichte“ 50 Geschichten aus 100 Jahren Rundfunk präsentiert. „Der 22. Dezember 1920 dagegen ist die erste Sendung, die nach heutigen Kriterien einer Rundfunksendung entspricht. Es wurden Musik und gesprochenes Wort für die Hörer gesendet. Aber es war mindestens halblegal.“ Denn die Sendung war nicht genehmigt und wurde ohne Lizenz ausgestrahlt. „Nach heutigen Kriterien war das eine Schwarzsendung“, sagt der 53-Jährige.

Plötzlich ging in den Zwanzigern alles sehr schnell

Es waren an diesem 22. Dezember 1920 ganze 56 Jahre vergangen, seitdem James Clerk Maxwell die Existenz von elektromagnetischen Wellen vorausgesagt hatte, und 34 Jahre, seitdem Heinrich Hertz die Existenz dieser Wellen nachweisen konnte. Aber jetzt ging die Entwicklung rasant voran. Nur wenige Monate nach der ersten Übertragung, im März 1921, gelang es den Hörfunkpionieren aus Königs Wusterhausen, eine Oper aus Berlin im Radio zu übertragen. „Erstmals konnten der Ort des Programms und der Ort des Senders getrennt werden“, betont Rainer Suckow. „Das gelang mithilfe von speziell geschalteten Telefonleitungen. Es war damals eine Weltleistung, da auch durch die gute Qualität dieser Übertragung gewürdigt wurde.“

Es ging Schlag auf Schlag, die Entwicklung des Hörfunks nahm immer mehr Tempo auf. Die erste Rundfunkübertragung über Kurzwelle, die erste Ordnung der Rundfunkfrequenzen, das erste Röhrengerät, die Verdrängung der Kopfhörer durch Lautsprecher, die Erfindung der Neumann-Flasche als qualitativ hochwertiges Mikrofon – alles passierte in den Zwanzigerjahren.

Vom Senderhaus 1 in Königs Wusterhausen wurde das erste Weihnachtskonzert 1920 gesendet. Heute ist hier das Sender- und Funktechnikmuseum beheimatet. © Quelle: Sender- und Funktechnikmuseum Königs Wusterhausen
Anzeige

Wenige Jahre später entdeckten die Nationalsozialisten den Rundfunk und den Volksempfänger als wirksame Propagandainstrumente. Die Alliierten sendeten zurück, Thomas Manns mahnende und warnende Radioansprachen an seine Landsleute unter dem Titel „Deutsche Hörer!“ landeten über die BBC in den deutschen Wohnzimmern. Zumindest bei den Menschen, die den Mut aufbrachten, einen solchen ausländischen Sender zu hören. Es war eine Entscheidung, die den Tod bedeuten konnte.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gingen der staatliche Rundfunk in der DDR und der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Bundesrepublik auf Sendung. Dazu kamen der Hörfunk der Alliierten, BFBS, AFN oder FFB. Und der Rias natürlich – das Radio im amerikanischen Sektor. Die Sender transportierten die amerikanische, englische und französische Kultur und vor allem ihre Musik nach Westdeutschland und West-Berlin.

Wer wiederum den Mut besaß, hörte auch im Ostteil Deutschlands den Rias. Auch das war Radiohören unter großer Gefahr. Denn erlaubt war es nicht, die Radiosender waren eine wichtige Kommunikationsbrücke und eine mediale Waffe im Kalten Krieg.

Zwischen Hamburg und Haiti

Für einen Heranwachsenden im Westteil des Landes war das alles aber räumlich und zeitlich weit weg. Mich beschäftigte Mitte der Achtzigerjahre vor allem die Biederkeit und die Langeweile, die die öffentlich-rechtlichen Radiosender damals ausstrahlten. Sendungen wie „Zwischen Hamburg und Haiti“ auf NDR 2 waren für einen Elf-, Zwölf-, 13-Jährigen kaum zu ertragen. Und die Hörspiele mit Heinz Erhardt in der Hauptrolle verloren irgendwann auch ihren Reiz.

Die Einführung des privaten Rundfunks in dieser Zeit war nicht weniger als eine Befreiung für uns Heranwachsende. Radio ffn klang gegenüber NDR 2 damals wie Michael Jackson gegenüber Cliff Richard. Bewohner des Südens und Südwestens der Bundesrepublik hingegen hatten es schon früher besser. Dort hatte seit den Sechzigerjahren ein Sender Kultstatus erlangt, der heute als RTL weiterlebt: Radio Luxemburg. Auf den „vier fröhlichen Wellen“ waren Moderatoren wie Frank Elstner, Thomas Gottschalk, Viktor Worms und Désirée Nosbusch zu hören. Radio Luxemburg war jung, frisch und cool, so hörten wir oft. Für uns war es leider nicht zu empfangen.

Heute gibt es 449 Radiosender in Deutschland

Wer heute mit den unendlichen Weiten und Möglichkeiten des Internets aufwächst, kann sich diese Begrenztheit von damals nicht mehr vorstellen. Es gab keine Chance, zwischen Hunderten Radiosendern zu wählen. Oder einfach so jeden Song zu hören, den man gerade hören wollte. Im Jahr 2020 wurden von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma) 449 Radiosender in Deutschland erfasst. Das sind knapp zehnmal so viele wie noch 1987.

Das Radio wurde für uns zum täglichen Begleiter

Doch auch wenn die Auswahl gering war – das Radio wurde für uns zum täglichen Begleiter. Aus den Musiksendern zapften wir die besten Songs ab, indem wir sie auf Kassetten aufnahmen. Dass dabei ständig ein Moderator dazwischenquatschte oder der Verkehrsfunk Songs wie Tracy Chapmans „Fast Car“ crashte, muss sich jeder junge Mensch heute mindestens einmal von älteren Semestern anhören. Kinder, ihr wisst gar nicht, was Spotify, Apple Musik, Deezer und all diese Streamingdienste für ein Segen sind!

Zumindest für uns Hörer. Für die Radiosender von heute sind Spotify und Co. eine ernst zu nehmende Konkurrenz. Alles, was Radio, Unterhaltungs- wie auch Informationssender, ausmacht – Musik, Nachrichten, Unterhaltung, Informationen, Verkehrsfunk, Hintergrundberichte – gibt es auch im Internet, bei Spotify, in Podcasts. Also, Hand aufs Herz: Braucht man das klassische Radio heute überhaupt noch?

Braucht man das klassische Radio heute überhaupt noch?

„Das ist eine provokante Frage“, sagt Matthias Pfaff. Der 42-Jährige ist in der Geschäftsleitung des Radiounternehmens Regiocast, zu dem Sender wie R.SH in Schleswig-Holstein, Radio PSR in Sachsen, 94,3 rs 2 in Berlin/Brandenburg und das digitale Barba Radio mit Barbara Schöneberger am Mikrofon gehören. „Im Grundsatz zeigt sich, ob etwas noch gebraucht wird oder nicht, ja immer darin, ob es noch Menschen gibt, die es nutzen. Ich erinnere mich noch an den Start von MTV mit dem Song ‚Video Killed the Radio Star‘. MTV hat das Radio damals als Feindbild angesehen.“ Heute gebe es MTV zwar noch, aber es sei bedeutungslos. Das Radio hat den Video Star überlebt.

Die Zahl der Radiohörer ist in Deutschland seit Jahren nahezu konstant: Laut der ag.ma hören etwa 35,85 Millionen Menschen in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren täglich Radio. Dazu kommen noch einmal fast 14 Millionen, die fast täglich das Radio einschalten.

Vorteil des Radios: „Begleitender Echtzeitmoment“

Doch was hat dieses 100 Jahre alte Medium, was Spotify und Co. nicht bieten können? „Wenn wir nur über Musik reden, haben Spotify, Apple Music und andere Streaminganbieter Themen wie Songs als CD oder MP3 kaufen und Playlisten erstellen natürlich hervorragend ersetzt“, sagt Pfaff. „Spätestens seit Spotify gesagt hat: Wir haben hier nicht nur einen Katalog von 30 Millionen Titeln, sondern wir haben für dich auch schon etwas zusammengestellt.“ Doch habe dies mit der Motivation, Radio zu hören, nicht viel zu tun.

Sondern? „Die Stärke von Radio liegt im begleitenden Echtzeitmoment. In dem Moment, wo ich es einschalte, bin ich Teil einer Community, die das jetzt alles zur gleichen Zeit hört“, sagt der Radiomanager. Und: „Es gibt Moderatorinnen und Moderatoren, die man gut findet. In den Regionalsendern wird im Programm das widergespiegelt, was in meiner Region los ist. Und das alles ist noch eingefärbt in der regionalen Sprache und dem Humor, der dort herrscht.“

„Der größte Sexyfaktor von Radio ist, dass es einen Anschalter oder Playbutton gibt. Und wenn ich den drücke, werden sehr viele Entscheidungen für mich getroffen.“

Matthias Pfaff, Geschäftsleitung von Regiocast

Matthias Pfaff, der bereits mit 14 Jahren in einem Krankenhaus angefangen hat, Radiosendungen zu moderieren, sieht das Radio noch in einem weiteren Punkt im Vorteil. „Wir haben heute oft zu viel Entscheidungsfreiheit“, sagt er. Man kann etwa mithilfe von Smartphones wahnsinnig viel personalisieren. Doch dann muss jeder eben jeden Tag ständig neue Entscheidungen treffen. „Ich glaube, dass viele Menschen damit überfordert sind. Viele wollen nicht ständig wegen jeder Kleinigkeit auf ihrem Smartphone herumtippen.“ Häufig fehle dafür einfach auch die Zeit. „Der größte Sexyfaktor von Radio ist, dass es einen Anschalter oder Playbutton gibt. Und wenn ich den drücke, werden sehr viele Entscheidungen für mich getroffen.“

Ich habe damals in den Achtzigerjahren mit den Radiostimmen im Ohr und den Bildern im Kopf auch eine Entscheidung getroffen. Eine Entscheidung für das Radio an meiner Seite. Aus ihm erklingt bis heute der Soundtrack meines Lebens.

Bücher, Ausstellung, Jubiläum

Auf die Stunde genau 100 Jahre nach der ersten Radiosendung wird es wieder ein Radiokonzert aus Königs Wusterhausen geben. Am 22. Dezember wird um 14 Uhr unter anderem die Sopranistin Simone Kermes singen. Zu hören sein wird die Sendung unter anderem über Kurzwelle, sodass sie in ganz Europa empfangbar ist – und über den lokalen Hitsender Radio SKW.

2016 wurde das Weihnachtskonzert mit einem Meilenstein des IEEE international gewürdigt wurde. © Quelle: Sender- und Funktechnikmuseum Königs Wusterhausen

Eine sehr schöne Ausstellung zum Thema 100 Jahre Radio wird zurzeit im Berliner Museum für Kommunikationsgeschichte gezeigt. Zu sehen sind, wenn das Museum nach dem Teil-Lockdown wieder öffnen darf, rund 250 Objekte, die von den technischen Grundlagen und den Anfängen des Rundfunks über dessen Rolle in der NS-Zeit bis zur Neuordnung im Nachkriegsdeutschland erzählen.

Das Buch „Eine Prise Funkgeschichte“ ist im Verlag be.bra erschienen. Es umfasst 160 Seiten und kostet 16 Euro. © Quelle: be.bra

Ein wissens- und anekdotenreiches Buch zum Thema hat Rainer Suckow mit „Eine Prise Funkgeschichte“ (be.bra, 160 Seiten, 16 Euro) geschrieben. In 50 Geschichten lässt er die vergangenen 100 Jahre Rundfunkgeschichte wunderbar lesbar wieder lebendig werden.

Ein wichtiges Buch zur Historie des Radios und des Hörfunks hat der Historiker Konrad Dussel geschrieben. Sein Buch „Deutsche Rundfunkgeschichte“ (UVK Verlagsgesellschaft, 3., überarbeitete Auflage. 336 Seiten, 19,95 Euro) schlägt den Bogen von den Anfängen in den Zwanzigerjahren bis zum ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. Dabei kommt auch die Entwicklung des Fernsehens nicht zu kurz.


  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen