Helena Fürst wittert Betrug und will noch mal ins Dschungelcamp

  • Die „Anwältin der Armen“, Helena Fürst, will noch mal ins Dschungelcamp.
  • Sie wirft den Machern der Sendung RTL-Betrug vor.
  • Der Sender hat sich bislang nicht zu der Forderung geäußert.
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Köln. Das riecht nach „Konfro“: Helena Fürst, einst bekannt als „Anwältin der Armen“, will noch mal ins RTL-Dschungelcamp. In einem Instagram-Post wirft sie dem Sender zudem Betrug vor.

„Das war Manipulation der Zuschauer und nichts anderes“, schreibt sie. „Deshalb meine Forderung an das Dschungelcamp 2020 und RTL: Revanche!“

Doch warum ist Helena Fürst so sauer auf die Verantwortlichen der Sendung? „Ganz einfach“, schreibt sie, „bevor ich als Vierte gehen musste, rief Sonja in der Sendung dazu auf, nicht mehr für mich anzurufen. Was wäre passiert, wenn sie das nicht getan hätte? Hätte ich vielleicht sogar gewonnen?“

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„Fürstin 2.0“

Darum will sie es jetzt genau wissen: „Auf ein Neues! Dschungelcamp 2020 in Australien mit der Fürstin 2.0, da fällt der guten Sonja sogar das Botox aus dem Gesicht!“

Fürst hatte jahrelang für RTL als „Anwältin der Armen“ vor der Kamera gestanden und in der Sendung hilfsbedürftige Menschen unterstützt. Genau das fordert sie jetzt offenbar auch von ihren Fans. „Ich weiß, ihr Zuschauer unterstützt Gerechtigkeit! Ich zähle auf eure Unterstützung, damit die Authentizität und Wahrheit siegt. Jeder hat eine zweite Chance verdient, ich auch!“

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Ob RTL die 45-Jährige auch wieder in den Dschungel lässt, ist bislang nicht bekannt.

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RND/msc

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