Hamburger Gefängnis „Santa Fu“ im Fokus einer Serie mit Topbesetzung

  • Es gilt als Hamburgs bekanntestes Gefängnis.
  • In Santa Fu – der Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel – sind vor allem Strafgefangene mit längeren Freiheitsstrafen und Sicherungsverwahrte.
  • Nun wird die JVA Basis einer neuen Serie – mit Topbesetzung.
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Hamburg. Das Hamburger Gefängnis in Fuhlsbüttel - genannt „Santa Fu“ - steht im Mittelpunkt einer neuen Serie, die mit Frederick Lau, Detlev Buck, Wotan Wilke Möhring und Peter Lohmeyer gedreht werden soll. In der Hansestadt sind im Frühjahr 2022 bislang 21 Drehtage geplant, wie eine Sprecherin der Moin Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein in Hamburg sagte. Die sechsteilige Hamburg-Serie „Santa Fu“ wird von Regisseur und „4 Blocks“-Star Kida Khodr Ramadan produziert. Das Drehbuch stammt von Juri Sternburg nach einer Idee von Katja Eichinger. Die Moin Filmförderung hat die Produktion für die ARD kürzlich in ihrer neuen Förderrunde mit 450.000 Euro bedacht.

In der Serie geht es um den 19 Jahre alten Momo. Der wird nach Verwicklungen in einen schweren Raubüberfall von seiner Familie ans Messer geliefert und muss nun neun Jahre einsitzen. Hinter Gittern wird aus dem angehenden Profifußballer ein gnadenloser Krimineller, wie es weiter heißt.

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„Santa Fu“ ist eine Justizvollzugsanstalt in Fuhlsbüttel – Hamburgs bekanntestes Gefängnis. Dort gibt es rund 380 Haftplätze, vor allem für Strafgefangene mit längeren Freiheitsstrafen und für Sicherungsverwahrte.

RND/dpa

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