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  • „GZSZ“-Vorschau: Donnerstag, 28.10.2021 – so geht es in den nächsten Folgen weiter

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ – so geht es weiter

  • Die RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ läuft werktags um 19.40 Uhr.
  • Mit bis zu drei Millionen Zuschauern pro Folge zählt „GZSZ“ zu den erfolgreichsten Daily Soaps im deutschen Fernsehen.
  • Wie es in den nächsten Folgen weitergeht, erfahren Sie hier.
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Köln. „Ich seh’ in dein Herz, sehe gute Zeiten, schlechte Zeiten …“ – auf die Titelmelodie der Erfolgs-Soap „GZSZ“ folgen 25 Minuten voller Gefühle und Intrigen, voller Konflikte und Drama. Als eine der erfolgreichsten Daily Soaps im deutschen Fernsehen ist die Serie aus dem Vorabendprogramm nicht mehr wegzudenken. Eine neue Folge von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ läuft montags bis freitags von 19.40 bis 20.15 Uhr auf RTL.

Vorsicht: Spoiler! Hier lesen Sie, was in den nächsten Folgen passiert.

„GZSZ“ am Donnerstag, 28.10.2021: Folge 7373

Maren nimmt es mit Humor, als sie mit einem unvorteilhaften Selfie konfrontiert wird. Bis sie die Einladung zu einem Klassentreffen erhält und sieht, dass eine auffallend jung gebliebene Klassenkameradin mit Schönheitsbehandlungen nachgeholfen hat.

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Degenhardt beordert Nazan zu einer Roboter-Not-OP. Angeschossen lässt sich Nazan zu einer Beleidigung hinreißen. Doch als sie sich entschuldigen will, tut sich ihr eine verlockende Gelegenheit auf.

Maren (Eva Mona Rodekirchen) erklärt Nina (Maria Wedig, l.) und John (Felix von Jascheroff), dass sie es ablehnt, mit einer Schönheitsbehandlung nachzuhelfen. © Quelle: TVNOW/Rolf Baumgartner
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„GZSZ“ am Freitag, 29.10.2021: Folge 7374

Maren ist schwach geworden und hat sich einer Schönheitsbehandlung unterzogen. Zunächst ist sie begeistert von der Wirkung, doch dann stellt sie entsetzt fest, dass etwas schiefgegangen ist ...

Nazan glaubt, dass sie sich unbemerkt mit dem Beweis entziehen konnte, doch das stellt sich als Irrtum heraus. Denn es dauert nicht lange, bis Degenhardt sie zu sich zitiert und unter Drohungen von ihr fordert, die belastende Aufnahme zu löschen.

Maren (Eva Mona Rodekirchen, r.) kann ihren verhängnisvollen Besuch in dem Schönheitsinstitut vor Nina (Maria Wedig) nicht verbergen. © Quelle: TVNOW/Rolf Baumgartner

„GZSZ“ am Montag, 01.11.2021: Folge 7375

Tuner hofft, über ein selbstgebasteltes Halloween-Kostüm wieder bei Kate andocken zu können. Leider wird das Kostüm, weil der abergläubische Nihat wegen einer gruseligen Begegnung etwas neben sich steht, zerstört.

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Nazan und Lilly sind stolz, Degenhardt und der Roboterfirma das Handwerk gelegt zu haben. Noch wissen sie jedoch nicht, wie sich das Jeremias zu dem Skandal verhalten wird. Als Nazan zur Arbeit geht, begegnet sie prompt Degenhardt.

Johanna (Charlott Reschke) sagt für ihren Vater Jo Gerner aus. © Quelle: RTL / Rolf Baumgartner

„GZSZ“ am Dienstag, 02.11.2021: Folge 7376

Erik bekommt von einer Kochtopffirma einen Werbedeal angeboten. Begeistert schlägt er zu und macht sich mit Toni an die Vorbereitungen für die Aufnahmen.

Als es währenddessen zwischen ihnen britzelt, geben die beiden ihrer Leidenschaft nach. Leider haben sie dabei ein Detail übersehen.

Tuner kann nicht aufhören, über sein Verhältnis zu Kate nachzudenken. Schließlich schafft John es aber, dass er den Blick auf die verfahrene Situation ändern kann.

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Nihat (Timur Ülker, l.), John (Felix von Jascheroff, 2.v.l.), Tuner (Thomas Drechsel) und Emily (Anne Menden) machen nach dem Stromausfall das Beste aus der Halloween-Party. © Quelle: RTL / Rolf Baumgartner

„GZSZ“ am Mittwoch, 03.11.2021: Folge 7377

Als Miriam mitbekommt, dass Moritz seinen Vater nicht erreichen kann, schlägt sie ihm spontan vor, mit ihm nach Haspe zu fahren. Während die beiden auf der Fahrt ihren Streit beilegen, verbringt Luis den Tag mal wieder mit Jonas.

Erik und Toni fallen aus allen Wolken, als sie erfahren, dass sie bei ihrem Sex in der Küche live gegangen sind, und hoffen peinlich berührt, dass sie nur wenig Publikum hatten. Doch ihr Sextape macht die Runde.

Als Miriam (Sara Fuchs) mitbekommt, dass Moritz (Lennart Borchert) seinen Vater nicht erreichen kann, schlägt sie ihm spontan vor, mit ihm nach Haspe zu fahren. © Quelle: RTL / Rolf Baumgartner

„GZSZ“ online schauen im Stream

Über den RTL-eigenen Streamingdienst TV Now sind aktuelle „GZSZ“-Folgen nicht nur live, sondern bis zu einer Woche nach der Ausstrahlung online gratis abrufbar – auf ältere Folgen können Sie über einen Plus-Account kostenpflichtig zugreifen. Das Abo gibt es einen Monat lang gratis zur Probe. Danach kostet es pro Monat 2,99 Euro und ist auch monatlich kündbar. Abonnenten können neue Folgen von „GZSZ“ bis zu 72 Stunden vor der Ausstrahlung online streamen.

Hier geht's zur TV-Now-Mediathek.

„GZSZ“: Droht der Ausstieg von Jo Gerner?

Eine Frage beschäftigt „GZSZ“-Fans seit Jahren: Droht der Ausstieg von Jo Gerner? Wolfgang Bahro, der die Figur des Jo Gerner spielt, gehört zu den bekanntesten Schauspielern der Serie. Als Charakter der ersten Stunde zählt der intrigante Geschäftsmann und Rechtsanwalt zu den markantesten Figuren der Serie. Seit die Figur 1993 in die Serie eingeführt wurde, hatte sie mehrere Beziehungen und Affären und trat bereits ganze dreimal vor den Traualtar.

Immer wieder fragen sich Fans, wie lange Jo Gerner noch bei „GZSZ“ bleiben wird. In einer Folge wurde Jo lebendig begraben – der mögliche Tod Jo Gerners sorgte für Aufruhr unter den „GZSZ“-Fans. Stirbt Jo Gerner in der Serie? Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt, aber noch ist der Serientod nicht für Jo Gerner vorgesehen. Der Ausstieg einer der zugleich beliebtesten und meist gehassten Figuren ist aktuell nicht geplant. Egal, wie es bei „GZSZ“ weitergeht, Jo Gerner bleibt vorerst an Bord.

Erfolgsgeschichte der deutschen Daily Soap

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ ist bekannt dafür, typische Themen, mit denen Jugendliche und junge Erwachsene im Alltag konfrontiert sind, aufzugreifen. Die Serie spielt in Berlin und dreht sich um das Leben des Gerner-Clans sowie der Familien Flemming, Moreno, Bachmann, Seefeld und Lehmann. „GZSZ“ gilt als erfolgreichste deutsche Sendung ihres Genres, 2010 wurde sie mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste tägliche Sendung“ ausgezeichnet. Was vielleicht gar nicht jedem Fan bewusst ist: Die Serie, die täglich ein Millionenpublikum begeistert, war zumindest in den ersten 230 Folgen eine Adaption der Seifenoper „The Restless Years“, die von 1977 bis 1981 in Australien ausgestrahlt wurde. Erst ab Folge 231 wurden eigens auf das deutsche TV-Publikum ausgerichtet Drehbücher verfasst.

Ein Konzept, das aufzugehen scheint, denn auch in den Niederlanden läuft seit 1990 die Daily Soap „Goede tijden, slechte tijden“, die ebenfalls nach dem australischen Vorbild umgesetzt wurde. Und auch in Frankreich und Belgien wird mittlerweile „GZSZ“ geschaut: Seit Juli 2018 wird die deutsche Serie dort unter dem Namen „Au Rhythme de la Vie“ (zu Deutsch: Im Rhythmus des Lebens) gezeigt. Allerdings hat man sich dort entschieden, nicht bei Folge eins zu starten und die vergangenen 26 Jahre aufzuholen, sondern ist direkt bei Folge 6063 eingestiegen.

In unregelmäßigen Abständen strahlt RTL Specials von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ aus. Zum 25-jährigen Jubiläum im Mai 2017 beispielsweise wurde eine anderthalbstündige Spezialfolge gezeigt, im Sommer 2018 gab es eine Mallorca-Folge in Spielfilmlänge.

Besetzung & Schauspieler: Stars aus dem Cast von „GZSZ“

Nicht nur die Serie selbst ist ein Exportschlager mit unvergleichlicher Erfolgsgeschichte. Für viele mittlerweile bekannte Schauspieler und Schauspielerinnen war „GZSZ“ nicht nur die erste Karrierestation, sondern vor allem ein Karrieresprungbrett. Oliver Petszokat, Jeanette Biedermann, Rhea Harder, Yvonne Catterfeld und viele weitere ehemalige Castmitglieder waren vor ihrem Auftritt in „GZSZ“ weitgehend unbekannt. Eine Chance für junge Schauspieltalente ohne viel Erfahrung.

Auch einige Musiker nutzen die Serie, um ihre Bekanntheit zu erhöhen – die Bands Caught in the Act und Just Friends beispielsweise. Zusätzlich gab und gibt es in der Serie immer wieder Gastauftritte bekannter Musiker und Prominenter. Der Gastauftritt von Gerhard Schröder, damals niedersächsischer Ministerpräsident, sorgte sogar für die Rekordquote von 6,73 Millionen Zuschauern.

RND/pf

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