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  • „GZSZ“-Vorschau: Dienstag, 19.10.2021 – so geht es in den nächsten Folgen weiter

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ – so geht es weiter

  • Die RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ läuft werktags um 19.40 Uhr.
  • Mit bis zu drei Millionen Zuschauern pro Folge zählt „GZSZ“ zu den erfolgreichsten Daily Soaps im deutschen Fernsehen.
  • Wie es in den nächsten Folgen weitergeht, erfahren Sie hier.
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Köln. „Ich seh’ in dein Herz, sehe gute Zeiten, schlechte Zeiten …“ – auf die Titelmelodie der Erfolgs-Soap „GZSZ“ folgen 25 Minuten voller Gefühle und Intrigen, voller Konflikte und Drama. Als eine der erfolgreichsten Daily Soaps im deutschen Fernsehen ist die Serie aus dem Vorabendprogramm nicht mehr wegzudenken. Eine neue Folge von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ läuft montags bis freitags von 19.40 bis 20.15 Uhr auf RTL.

Vorsicht: Spoiler! Hier lesen Sie, was in den nächsten Folgen passiert.

„GZSZ“ am Dienstag, 19.10.2021: Folge 7366

Lilly ist überrascht, als Nazan berichtet, dass Degenhardt den OP-Roboter pausieren lässt. Sie glauben, dass Degenhardt zur Vernunft gekommen ist und ahnen nicht, dass der ein falsches Spiel spielt.

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Gerner erfährt, dass er nicht mit Yvonne verreisen kann. Er bangt, Yvonne enttäuschen zu müssen, als er Laura als Begleitung organisiert. Yvonne verabschiedet sich glücklich in den Urlaub, während Gerner den Kampf gegen das Schicksal wieder aufnimmt.

Nazan (Vildan Cirpan) wundert sich über Degenhardts (Norbert Ghafouri) plötzliches Verständnis. © Quelle: RTL / Rolf Baumgartner
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„GZSZ“ am Mittwoch, 20.10.2021: Folge 7367

Tuner ist aufgeregt, da Emily und Kate bald zurück sind. Als es ihm gelingt, Kate mit einem Geschenk glücklich zu stimmen, hofft Tuner, dass Kate und er sich wieder annähern können. Doch schließlich platzt Kates Ablehnung aus ihr heraus.

Maren versucht, bei Lilly eine Versöhnung mit Jonas anzukurbeln, doch Lilly wehrt sich. Erst als Lilly erkennt, was auch Jonas durch ihren Streit verloren hat, wird sie weich. Lilly ist bereit zur Versöhnung.

Tuner (Thomas Drechsel) ist froh, dass Emily (Anne Menden) Kate auf das Treffen vorbereitet hat. © Quelle: TVNOW/Rolf Baumgartner

„GZSZ“ am Donnerstag, 21.10.2021: Folge 7368

Da sie sich das Zimmer bei Nihat und Jonas eigentlich nicht leisten kann, behauptet Miriam, vom Mauerwerk einen Vorschuss bekommen zu haben. Kurz darauf beobachtet Moritz sie jedoch dabei, wie sie eine sehr teure Uhr verhökert ...

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Der Streit zwischen Jonas und Lilly wird fundamental: Jonas unterstellt ihr, ihn noch nie ernst genommen zu haben und greift dabei tief in die Kiste ihrer Kindheit, um seine Vorwürfe zu untermauern.

Luis (Marc Weinmann, r.) freut es, dass Miriam (Sara Fuchs) ihre finanziellen Probleme offenbar so locker gelöst hat. Links Moritz (Lennart Borchert) © Quelle: RTL / Rolf Baumgartner

„GZSZ“ am Freitag, 22.10.2021: Folge 7369

Empört beschuldigt Erik Toni, sein Handtuch zu benutzen. Das will Toni nicht auf sich sitzen lassen und überführt den wahren Missetäter. Doch ihre Ermittlungen fördern noch viel brisantere WG-Geheimnisse zutage ...

Obwohl Maren sich als Zerstörerin geoutet hat, kann Jonas Lilly nicht verzeihen. Die lässt jedoch nicht locker, und findet noch Reste von Jonas‘ Sendung, die sie ihm vorspielen will. Leider mündet das in einem Bandsalat.

Nihat (Timur Ülker, l.) fühlt sich von Toni (Olivia Marei) zu unrecht beschuldigt, Eriks (Patrick Heinrich) Handtuch benutzt zu haben. © Quelle: RTL / Rolf Baumgartner
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„GZSZ“ am Montag, 25.10.2021: Folge 7370

Gerner ist zuversichtlich, dass er mit einem blauen Auge davonkommen wird. Tatsächlich sieht es vielversprechend für ihn aus, bis sich die Ereignisse überschlagen.

Nihats geheime Schminkerei beflügelt die Fantasie von Toni, während Erik nicht glauben kann, dass Nihat eine Karriere als Drag-Queen anstrebt. Aber die Indizien scheinen sich zu häufen, und irgendwann glaubt auch Lilly, dass ihr Freund etwas vor ihr verbirgt.

Gerner (Wolfgang Bahro) gibt sich vor Sunny (Valentina Pahde, l.) und Johanna (Charlott Reschke) zuversichtlich, dass er mit einem blauen Auge davonkommen wird. © Quelle: RTL / Rolf Baumgartner

„GZSZ“ online schauen im Stream

Über den RTL-eigenen Streamingdienst TV Now sind aktuelle „GZSZ“-Folgen nicht nur live, sondern bis zu einer Woche nach der Ausstrahlung online gratis abrufbar – auf ältere Folgen können Sie über einen Plus-Account kostenpflichtig zugreifen. Das Abo gibt es einen Monat lang gratis zur Probe. Danach kostet es pro Monat 2,99 Euro und ist auch monatlich kündbar. Abonnenten können neue Folgen von „GZSZ“ bis zu 72 Stunden vor der Ausstrahlung online streamen.

Hier geht's zur TV-Now-Mediathek.

„GZSZ“: Droht der Ausstieg von Jo Gerner?

Eine Frage beschäftigt „GZSZ“-Fans seit Jahren: Droht der Ausstieg von Jo Gerner? Wolfgang Bahro, der die Figur des Jo Gerner spielt, gehört zu den bekanntesten Schauspielern der Serie. Als Charakter der ersten Stunde zählt der intrigante Geschäftsmann und Rechtsanwalt zu den markantesten Figuren der Serie. Seit die Figur 1993 in die Serie eingeführt wurde, hatte sie mehrere Beziehungen und Affären und trat bereits ganze dreimal vor den Traualtar.

Immer wieder fragen sich Fans, wie lange Jo Gerner noch bei „GZSZ“ bleiben wird. In einer Folge wurde Jo lebendig begraben – der mögliche Tod Jo Gerners sorgte für Aufruhr unter den „GZSZ“-Fans. Stirbt Jo Gerner in der Serie? Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt, aber noch ist der Serientod nicht für Jo Gerner vorgesehen. Der Ausstieg einer der zugleich beliebtesten und meist gehassten Figuren ist aktuell nicht geplant. Egal, wie es bei „GZSZ“ weitergeht, Jo Gerner bleibt vorerst an Bord.

Erfolgsgeschichte der deutschen Daily Soap

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ ist bekannt dafür, typische Themen, mit denen Jugendliche und junge Erwachsene im Alltag konfrontiert sind, aufzugreifen. Die Serie spielt in Berlin und dreht sich um das Leben des Gerner-Clans sowie der Familien Flemming, Moreno, Bachmann, Seefeld und Lehmann. „GZSZ“ gilt als erfolgreichste deutsche Sendung ihres Genres, 2010 wurde sie mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste tägliche Sendung“ ausgezeichnet. Was vielleicht gar nicht jedem Fan bewusst ist: Die Serie, die täglich ein Millionenpublikum begeistert, war zumindest in den ersten 230 Folgen eine Adaption der Seifenoper „The Restless Years“, die von 1977 bis 1981 in Australien ausgestrahlt wurde. Erst ab Folge 231 wurden eigens auf das deutsche TV-Publikum ausgerichtet Drehbücher verfasst.

Ein Konzept, das aufzugehen scheint, denn auch in den Niederlanden läuft seit 1990 die Daily Soap „Goede tijden, slechte tijden“, die ebenfalls nach dem australischen Vorbild umgesetzt wurde. Und auch in Frankreich und Belgien wird mittlerweile „GZSZ“ geschaut: Seit Juli 2018 wird die deutsche Serie dort unter dem Namen „Au Rhythme de la Vie“ (zu Deutsch: Im Rhythmus des Lebens) gezeigt. Allerdings hat man sich dort entschieden, nicht bei Folge eins zu starten und die vergangenen 26 Jahre aufzuholen, sondern ist direkt bei Folge 6063 eingestiegen.

In unregelmäßigen Abständen strahlt RTL Specials von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ aus. Zum 25-jährigen Jubiläum im Mai 2017 beispielsweise wurde eine anderthalbstündige Spezialfolge gezeigt, im Sommer 2018 gab es eine Mallorca-Folge in Spielfilmlänge.

Besetzung & Schauspieler: Stars aus dem Cast von „GZSZ“

Nicht nur die Serie selbst ist ein Exportschlager mit unvergleichlicher Erfolgsgeschichte. Für viele mittlerweile bekannte Schauspieler und Schauspielerinnen war „GZSZ“ nicht nur die erste Karrierestation, sondern vor allem ein Karrieresprungbrett. Oliver Petszokat, Jeanette Biedermann, Rhea Harder, Yvonne Catterfeld und viele weitere ehemalige Castmitglieder waren vor ihrem Auftritt in „GZSZ“ weitgehend unbekannt. Eine Chance für junge Schauspieltalente ohne viel Erfahrung.

Auch einige Musiker nutzen die Serie, um ihre Bekanntheit zu erhöhen – die Bands Caught in the Act und Just Friends beispielsweise. Zusätzlich gab und gibt es in der Serie immer wieder Gastauftritte bekannter Musiker und Prominenter. Der Gastauftritt von Gerhard Schröder, damals niedersächsischer Ministerpräsident, sorgte sogar für die Rekordquote von 6,73 Millionen Zuschauern.

RND/pf

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