„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“: So geht es ab Donnerstag weiter

  • Die RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ läuft werktags um 19.40 Uhr.
  • Mit bis zu drei Millionen Zuschauern pro Folge zählt „GZSZ“ zu den erfolgreichsten Daily Soaps im deutschen Fernsehen.
  • Wie es in den nächsten Folgen weitergeht, erfahren Sie hier.
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Köln. „Ich seh’ in dein Herz, sehe gute Zeiten, schlechte Zeiten …“ – pünktlich um 19.40 Uhr ertönt montags bis freitags die Titelmelodie der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. 25 Minuten voller Gefühle und Intrigen, voller Konflikte und Drama folgen. Mit mehr als 6500 Episoden und bis zu 6,73 Millionen Zuschauern pro Folge ist „GZSZ“ die erfolgreichste Daily Soap im deutschen Fernsehen und aus dem Vorabendprogramm nicht mehr wegzudenken.

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ ist bekannt dafür, typische Themen, mit denen Jugendliche und junge Erwachsene im Alltag konfrontiert sind, aufzugreifen. Die Serie spielt in Berlin und dreht sich um das Leben des Gerner-Clans sowie der Familien Flemming, Moreno, Bachmann, Seefeld und Lehmann.

So geht es bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ weiter

Eine neue Folge von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ läuft montags bis freitags von 19.40 bis 20.15 Uhr auf RTL. Hier lesen Sie, was in den nächsten Folgen von „GZSZ“ passiert.

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(Bilder und Vorschautexte von TV Now.)

„GZSZ“ am Donnerstag, 29.10.2020: Folge 7124

Maren muss feststellen, dass ein kostspieliges Hotel auf Bali nicht storniert wurde. Trotz Beschwerdemail bietet ihr das Hotel ein Upgrade an. Offenbar wird sie die Reise schwerer los als gedacht.

Als Felix einen Schritt auf Rosa zumacht, verfolgt Gerner die Annäherung der beiden mit großer Skepsis. Moritz bietet an, die Ohren offen zu halten, aber Gerner lehnt das strikt ab. Felix macht Rosa klar, dass er auf einen persönlichen Neustart hofft.

Felix (Thaddäus Meilinger, l.) erkennt, dass John (Felix von Jascheroff) das schlechte Verhältnis zu seiner Mutter bedauert. © Quelle: TVNOW / Rolf Baumgartner

„GZSZ“ am Freitag, 30.10.2020: Folge 7125

Felix' Treffen mit Rosa hat Gerners Misstrauen geschürt. Er provoziert Felix mit einem Projekt, an dem er kein Mitspracherecht haben soll. Als Gerner ihm droht, ihn im Falle eines Widerspruchs aus der Firma zu klagen, vertraut der ihm an, was er gerade erfahren hat.

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Nina lädt Tobias spontan zu sich ein. Leon kehrt überraschend aus dem Urlaub zurück und ist davon wenig begeistert. Nina zuliebe bemüht er sich, eine Ebene mit Tobias zu finden.

Nina (Maria Wedig) erkennt den befangenen Umgang von Leon (Daniel Fehlow, r.) mit Tobias (Jan Kittmann). © Quelle: TVNOW / Rolf Baumgartner

„GZSZ“ am Montag, 2.11.2020: Folge 7126

Merle kehrt guter Dinge aus ihrem Camp zurück. Offenbar hat sich jedoch ihr Geheimnis in der Schule herumgesprochen, denn Merle wird mit gemeinen Kommentaren konfrontiert. Sie will sich Erik anvertrauen.

Der Abend mit Tobias endet im Streit. Während Nina einsieht, übers Ziel hinausgeschossen zu sein, trifft Leon im Mauerwerk erneut auf Tobias. Als der ihm und John aus der Patsche hilft, stellt er fest, dass Tobias gar nicht so verkehrt ist.

Nina (Maria Wedig) und Leon (Daniel Fehlow) vertragen sich. © Quelle: TVNOW/Rolf Baumgartner
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„GZSZ“ am Dienstag, 3.11.2020: Folge 7127

Merle will mit dem Mobbing allein klarkommen. Von Eriks Zuspruch bestärkt, tritt Merle ihren Mitschülern mit einem Statement-Shirt entgegen. Womit sie an ihrer Schule Eindruck macht, kommt bei Jonas gar nicht gut an. Nazan wird die diesjährige Wohltätigkeits-Veranstaltung des Jeremias organisieren. Dafür geht sie auf ein Treffen mit einer bekannten Influencerin, die die Auktion moderieren soll. Was sie dort erwartet, wirft sie aus der Bahn.

Toni (Olivia Marei) ist irritiert von Merles (Ronja Herberich) unglücklicher Stimmung. © Quelle: TVNOW / Rolf Baumgartner

„GZSZ“ am Mittwoch, 4.11.2020: Folge 7128

Merle erklärt Jonas den Grund für ihr Shirt. Kaum sitzt er ihr gegenüber, hat er seinen Ärger vergessen. Sie können sogar kurz vergessen, was hinter ihnen liegt. Während Jonas Hoffnung schöpft, gibt es für Merle kein Zurück. Nazan kann kaum fassen, wie dreist sich Emily in ihr Charity-Projekt gedrängt hat. Emily behauptet, es sei eine reine Win-Win-Situation. Da Nazan das anders sieht, sorgt sie dafür, dass sie wirklich beide etwas davon haben.

Nazan (Vildan Cirpan, l.) versucht Emily (Anne Menden) von einer Mitarbeit bei der Charity-Veranstaltung zu überzeugen. © Quelle: TVNOW / Rolf Baumgartner

„GZSZ“ online schauen im Stream

Über den RTL-eigenen Streamingdienst TV Now sind aktuelle „GZSZ“-Folgen nicht nur live, sondern bis zu einer Woche nach der Ausstrahlung online gratis abrufbar – auf ältere Folgen können Sie über einen Plus-Account kostenpflichtig zugreifen. Das Abo gibt es einen Monat lang gratis zur Probe. Danach kostet es pro Monat 2,99 Euro und ist auch monatlich kündbar. Abonnenten können neue Folgen von „GZSZ“ bis zu 72 Stunden vor der Ausstrahlung online streamen.

Hier geht's zur TV-Now-Mediathek.

„GZSZ“: Droht der Ausstieg von Jo Gerner?

Eine Frage beschäftigt „GZSZ“-Fans seit Jahren: Droht der Ausstieg von Jo Gerner? Wolfgang Bahro, der die Figur des Jo Gerner spielt, gehört zu den bekanntesten Schauspielern der Serie. Als Charakter der ersten Stunde zählt der intrigante Geschäftsmann und Rechtsanwalt zu den markantesten Figuren der Serie. Seit die Figur 1993 in die Serie eingeführt wurde, hatte sie mehrere Beziehungen und Affären und trat bereits ganze dreimal vor den Traualtar.

Immer wieder fragen sich Fans, wie lange Jo Gerner noch bei „GZSZ“ bleiben wird. In einer Folge wurde Jo lebendig begraben – der mögliche Tod Jo Gerners sorgte für Aufruhr unter den „GZSZ“-Fans. Stirbt Jo Gerner in der Serie? Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt, aber noch ist der Serientod nicht für Jo Gerner vorgesehen. Der Ausstieg einer der zugleich beliebtesten und meist gehassten Figuren ist aktuell nicht geplant. Egal, wie es bei „GZSZ“ weitergeht, Jo Gerner bleibt vorerst an Bord.

Erfolgsgeschichte der deutschen Daily Soap

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ gilt als erfolgreichste deutsche Sendung ihres Genres, 2010 wurde sie mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste tägliche Sendung“ ausgezeichnet. Was vielleicht gar nicht jedem Fan bewusst ist: Die Serie, die täglich ein Millionenpublikum begeistert, war zumindest in den ersten 230 Folgen eine Adaption der Seifenoper „The Restless Years“, die von 1977 bis 1981 in Australien ausgestrahlt wurde. Erst ab Folge 231 wurden eigens auf das deutsche TV-Publikum ausgerichtet Drehbücher verfasst.

Ein Konzept, das aufzugehen scheint, denn auch in den Niederlanden läuft seit 1990 die Daily Soap „Goede tijden, slechte tijden“, die ebenfalls nach dem australischen Vorbild umgesetzt wurde. Und auch in Frankreich und Belgien wird mittlerweile „GZSZ“ geschaut: Seit Juli 2018 wird die deutsche Serie dort unter dem Namen „Au Rhythme de la Vie“ (zu Deutsch: Im Rhythmus des Lebens) gezeigt. Allerdings hat man sich dort entschieden, nicht bei Folge eins zu starten und die vergangenen 26 Jahre aufzuholen, sondern ist direkt bei Folge 6063 eingestiegen.

In unregelmäßigen Abständen strahlt RTL Specials von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ aus. Zum 25-jährigen Jubiläum im Mai 2017 beispielsweise wurde eine anderthalbstündige Spezialfolge gezeigt, im Sommer 2018 gab es eine Mallorca-Folge in Spielfilmlänge.

Besetzung & Schauspieler: Stars aus dem Cast von „GZSZ“

Nicht nur die Serie selbst ist ein Exportschlager mit unvergleichlicher Erfolgsgeschichte. Für viele mittlerweile bekannte Schauspieler und Schauspielerinnen war „GZSZ“ nicht nur die erste Karrierestation, sondern vor allem ein Karrieresprungbrett. Oliver Petszokat, Jeanette Biedermann, Rhea Harder, Yvonne Catterfeld und viele weitere ehemalige Castmitglieder waren vor ihrem Auftritt in „GZSZ“ weitgehend unbekannt. Eine Chance für junge Schauspieltalente ohne viel Erfahrung.

Auch einige Musiker nutzen die Serie, um ihre Bekanntheit zu erhöhen – die Bands Caught in the Act und Just Friends beispielsweise. Zusätzlich gab und gibt es in der Serie immer wieder Gastauftritte bekannter Musiker und Prominenter. Der Gastauftritt von Gerhard Schröder, damals niedersächsischer Ministerpräsident, sorgte sogar für die Rekordquote von 6,73 Millionen Zuschauern.

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