„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“: So geht es ab Donnerstag weiter

  • Die RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ läuft werktags um 19.40 Uhr.
  • Mit bis zu drei Millionen Zuschauern pro Folge zählt „GZSZ“ zu den erfolgreichsten Daily Soaps im deutschen Fernsehen.
  • Wie es in den nächsten Folgen weitergeht, erfahren Sie hier.
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Köln. „Ich seh’ in dein Herz, sehe gute Zeiten, schlechte Zeiten …“ – pünktlich um 19.40 Uhr ertönt montags bis freitags die Titelmelodie der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. 25 Minuten voller Gefühle und Intrigen, voller Konflikte und Drama folgen. Mit mehr als 6500 Episoden und bis zu 6,73 Millionen Zuschauern pro Folge ist „GZSZ“ die erfolgreichste Daily Soap im deutschen Fernsehen und aus dem Vorabendprogramm nicht mehr wegzudenken.

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ ist bekannt dafür, typische Themen, mit denen Jugendliche und junge Erwachsene im Alltag konfrontiert sind, aufzugreifen. Die Serie spielt in Berlin und dreht sich um das Leben des Gerner-Clans sowie der Familien Flemming, Moreno, Bachmann, Seefeld und Lehmann.

So geht es bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ weiter

Eine neue Folge von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ läuft montags bis freitags von 19.40 bis 20.15 Uhr auf RTL. Hier lesen Sie, was in den nächsten Folgen von „GZSZ“ passiert.

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(Bilder und Vorschautexte von TV Now.)

„GZSZ“ am Donnerstag, 03.12.2020: Folge 7149

Emily fällt auf, dass sich Philip komisch verhält, und ahnt, dass es um eine Frau geht. Als sie sieht, wie Philip ein Foto auf seinem Handy angetan betrachtet, kommt sie seinem Geheimnis gefährlich nah.

Moritz tut es leid, dass Nihat wegen seiner Uhren in der Klemme steckt. Doch er steht wegen der verlorenen Ware und Gerners Anschuldigungen zu sehr unter Druck, um zu gestehen. Nihat fürchtet um seine Existenz. Doch Lilly steht an seiner Seite.

Nazan (Vildan Cirpan, r.) kann über Emilys (Anne Menden) Vermutung nur lachen. © Quelle: TVNOW / Rolf Baumgartner

„GZSZ“ am Freitag, 04.12.2020: Folge 7150

Philip kann Emily nicht davon abbringen, sich das Foto auf seinem Handy anzusehen. Zu seiner Erleichterung kommt Emily jedoch gar nicht darauf, wer seine Angebetete sein könnte.

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Gerner macht sich daran, die übrigen Spuren von Moritz’ vermeintlichem Verbrechen zu verwischen. Er ahnt nicht, dass er sich damit genau dorthin manövriert hat, wo Felix und Laura ihn haben wollten. Nun ist Felix’ großer Moment gekommen.

Felix (Thaddäus Meilinger, r.) findet die Anschuldigungen von Gerner (Wolfgang Bahro) lächerlich. © Quelle: TVNOW / Rolf Baumgartner

„GZSZ“ am Montag, 07.12.2020: Folge 7151

Als Gerner Yvonne handfeste Beweise dafür liefert, dass Moritz zu kriminellen Mitteln greift, bröckelt Yvonnes Glaube an ihren Sohn. Moritz kann nicht fassen, dass Yvonne ihm ein Ultimatum stellt.

John und Patrizia sitzen fest, denn sie werden von einem gefährlichen Hund bedroht. Während sie sich anfangs in ihrer Notsituation in die Haare kriegen, führt die erzwungene Nähe letztendlich zu einer Aussprache.

Laura (Chryssanthi Kavazi) glaubt, dass sie und Felix (Thaddäus Meilinger, l.) endlich am Ziel ihres perviden Plans gegen Gerner (Wolfgang Bahro) sind. © Quelle: TVNOW/Rolf Baumgartner
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„GZSZ“ am Dienstag, 08.12.2020: Folge 7152

Als die Polizei auftaucht, um sie wegen der Hehlerware zu befragen, ist Merle aufgeflogen. Sie vertraut sich ihrem Vater an und gibt zu, dass sie keine Ahnung hat, was sie noch für Jonas empfindet.

Nihat hat es berührt, dass Lilly sich so für ihn verausgabt hat. Danach genießt er es, einfach nur Zeit mit ihr zu verbringen – auch ohne Sex. Doch er wird schon bald mit der Tatsache konfrontiert, dass Lilly und er eine reine Sexbeziehung haben.

Bei der Befragung durch Hanna (Mandy Neidig, l.) muss Merle (Ronja Herberich) auch vor Erik (Patrick Heinrich) zugeben, dass sie auf ihrer Geburtstagsparty abgestürzt ist. © Quelle: TVNOW/Rolf Baumgartner

„GZSZ“ am Mittwoch, 09.12.2020: Folge 7153

Merle bewirbt sich bei Emily. Die ist zunächst skeptisch, doch sollte Merle es schaffen, ihren Webshop umzuprogrammieren, bekommt sie den Job. Merle macht sich an die Arbeit, muss aber feststellen, dass sie hoch gepokert hat.

Laura kann Moritz davon überzeugen, Berlin zu verlassen. Dann hätte sie die Liebe ihrer Mutter für sich. Sie hat aber nicht damit gerechnet, dass Moritz sich von Yvonne verabschieden will. Die Folgen sind weitreichend.

Merle (Ronja Herberich, l.) hofft, dass sie den Job bei Emily (Anne Menden) bekommt. © Quelle: TVNOW/Rolf Baumgartner

„GZSZ“ online schauen im Stream

Über den RTL-eigenen Streamingdienst TV Now sind aktuelle „GZSZ“-Folgen nicht nur live, sondern bis zu einer Woche nach der Ausstrahlung online gratis abrufbar – auf ältere Folgen können Sie über einen Plus-Account kostenpflichtig zugreifen. Das Abo gibt es einen Monat lang gratis zur Probe. Danach kostet es pro Monat 2,99 Euro und ist auch monatlich kündbar. Abonnenten können neue Folgen von „GZSZ“ bis zu 72 Stunden vor der Ausstrahlung online streamen.

Hier geht's zur TV-Now-Mediathek.

„GZSZ“: Droht der Ausstieg von Jo Gerner?

Eine Frage beschäftigt „GZSZ“-Fans seit Jahren: Droht der Ausstieg von Jo Gerner? Wolfgang Bahro, der die Figur des Jo Gerner spielt, gehört zu den bekanntesten Schauspielern der Serie. Als Charakter der ersten Stunde zählt der intrigante Geschäftsmann und Rechtsanwalt zu den markantesten Figuren der Serie. Seit die Figur 1993 in die Serie eingeführt wurde, hatte sie mehrere Beziehungen und Affären und trat bereits ganze dreimal vor den Traualtar.

Immer wieder fragen sich Fans, wie lange Jo Gerner noch bei „GZSZ“ bleiben wird. In einer Folge wurde Jo lebendig begraben – der mögliche Tod Jo Gerners sorgte für Aufruhr unter den „GZSZ“-Fans. Stirbt Jo Gerner in der Serie? Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt, aber noch ist der Serientod nicht für Jo Gerner vorgesehen. Der Ausstieg einer der zugleich beliebtesten und meist gehassten Figuren ist aktuell nicht geplant. Egal, wie es bei „GZSZ“ weitergeht, Jo Gerner bleibt vorerst an Bord.

Erfolgsgeschichte der deutschen Daily Soap

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ gilt als erfolgreichste deutsche Sendung ihres Genres, 2010 wurde sie mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste tägliche Sendung“ ausgezeichnet. Was vielleicht gar nicht jedem Fan bewusst ist: Die Serie, die täglich ein Millionenpublikum begeistert, war zumindest in den ersten 230 Folgen eine Adaption der Seifenoper „The Restless Years“, die von 1977 bis 1981 in Australien ausgestrahlt wurde. Erst ab Folge 231 wurden eigens auf das deutsche TV-Publikum ausgerichtet Drehbücher verfasst.

Ein Konzept, das aufzugehen scheint, denn auch in den Niederlanden läuft seit 1990 die Daily Soap „Goede tijden, slechte tijden“, die ebenfalls nach dem australischen Vorbild umgesetzt wurde. Und auch in Frankreich und Belgien wird mittlerweile „GZSZ“ geschaut: Seit Juli 2018 wird die deutsche Serie dort unter dem Namen „Au Rhythme de la Vie“ (zu Deutsch: Im Rhythmus des Lebens) gezeigt. Allerdings hat man sich dort entschieden, nicht bei Folge eins zu starten und die vergangenen 26 Jahre aufzuholen, sondern ist direkt bei Folge 6063 eingestiegen.

In unregelmäßigen Abständen strahlt RTL Specials von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ aus. Zum 25-jährigen Jubiläum im Mai 2017 beispielsweise wurde eine anderthalbstündige Spezialfolge gezeigt, im Sommer 2018 gab es eine Mallorca-Folge in Spielfilmlänge.

Besetzung & Schauspieler: Stars aus dem Cast von „GZSZ“

Nicht nur die Serie selbst ist ein Exportschlager mit unvergleichlicher Erfolgsgeschichte. Für viele mittlerweile bekannte Schauspieler und Schauspielerinnen war „GZSZ“ nicht nur die erste Karrierestation, sondern vor allem ein Karrieresprungbrett. Oliver Petszokat, Jeanette Biedermann, Rhea Harder, Yvonne Catterfeld und viele weitere ehemalige Castmitglieder waren vor ihrem Auftritt in „GZSZ“ weitgehend unbekannt. Eine Chance für junge Schauspieltalente ohne viel Erfahrung.

Auch einige Musiker nutzen die Serie, um ihre Bekanntheit zu erhöhen – die Bands Caught in the Act und Just Friends beispielsweise. Zusätzlich gab und gibt es in der Serie immer wieder Gastauftritte bekannter Musiker und Prominenter. Der Gastauftritt von Gerhard Schröder, damals niedersächsischer Ministerpräsident, sorgte sogar für die Rekordquote von 6,73 Millionen Zuschauern.

RND

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