Grönemeyer: Hätte beim “Polizeiruf” Brandt-Nachfolger werden können

  • Sänger Herbert Grönemeyer wurde eine Rolle als TV-Kommissar im “Polizeiruf” angeboten.
  • Doch der 63-Jährige lehnte das Angebot ab.
  • Er wollte nicht der Nachfolger von Matthias Brandt werden.
Anzeige
Anzeige

Berlin. Der Sänger und Schauspieler Herbert Grönemeyer hat nach eigenen Worten ein Angebot als TV-Kommissar im ARD-Sonntagskrimi abgelehnt. Es sei mal ein Angebot aus Bayern gekommen, sagte der 63-Jährige dem Berliner Radiosender RBB 88.8 auf die Frage des Moderators, ob er schon mal ein Angebot als "Tatort"-Kommissar bekommen habe. "Nachfolger von Matthias Brandt, dem Sohn von Willy Brandt, im "Polizeiruf" zu werden." Zur Begründung seiner Absage erläuterte Grönemeyer: "Das ist nichts für mich. Ich würde gern mal wieder einen Kinofilm drehen und so ein einmaliges Ding machen. Aber für so was bin ich nicht, ich kann sowas auch gar nicht."

Nachfolgerin von Matthias Brandt (58) als Ermittler im Münchner "Polizeiruf 110" wurde schließlich die österreichische Schauspielerin Verena Altenberger (32), deren zweiter Fall als Hauptkommissarin Elisabeth Eyckhoff am Sonntag (8.12., 20.15 Uhr), dem zweiten Advent, im Ersten zu sehen ist. Der Krimi heißt "Die Lüge, die wir Zukunft nennen".

RND/dpa