Grimme-Preis 2020: Diese Shows sind nominiert

  • “Joko & Klaas LIVE”, “Prince Charming” und “The Masked Singer” sind für den Grimme-Preis nominiert.
  • Auch einige “Tatort”-Fälle gehen ins Rennen um die Auszeichnung.
  • Außerdem sind zwei Netflix-Serien dabei.
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Wer gewinnt 2020 den Grimme-Preis? Jetzt wurden die Nominierungen bekannt gegeben - und nicht nur die beliebte Krimi-Reihe "Tatort" befindet sich mit einigen Fällen auf der Liste. Im "Wettbewerb Fiktion" sind der "Tatort: Falscher Hase", "Tatort: Anne und der Tod" und "Tatort - Murot und das Murmeltier" unter den Nominierten. Dazu kommt auch noch der "Polizeiruf 110 - Der Ort, von dem die Wolken kommen". Unter anderem gehen außerdem "Das Wunder von Wörgl" und "Hanne" ins Rennen um den begehrten Preis. Bei den Serien wurden "Andere Eltern", "Der Pass", "Eden", "Fett und Fett" sowie "M - eine Stadt sucht einen Mörder" nominiert.

"Joko & Klaas LIVE - 15 Minuten" (Staffel 1, Episode 1) hat ebenfalls Chancen auf einen Grimme-Preis. Im "Wettbewerb Unterhaltung" haben es zudem die Shows "Late Night Berlin", "Prince Charming", "The Masked Singer", "Woidboyz on the road - Per Anhalter durch Bayern", "Chez Krömer", "Die Geschichte eines Abends ... mit Olli Schulz" und "Festival der Liebe" auf die Liste geschafft.

Netflix in zwei Kategorien nominiert

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Netflix ist zum ersten Mal in zwei Kategorien vertreten, mit "Wir sind die Welle" und "How to sell drugs online (fast)" sind alleine zwei Formate des Streaminganbieters in der Kategorie "Kinder & Jugend" nominiert. Eine Spezialnominierung gab es zudem für "Skylines" für den Umgang mit der Musik als handlungsbestimmendem Element.

Insgesamt sind 73 Produktionen und Einzelleistungen für den 56. Grimme-Preis 2020 nominiert. Die Preisträger werden am 3. März 2020 verkündet. Die Verleihung findet am 27. März 2020 im Theater der Stadt Marl statt. "2019 war ein Jahr, das uns als Gesellschaft gefordert hat. Themen des Jahres wie Klimaschutz, 30 Jahre Mauerfall oder Seenotrettung spiegeln sich in den Einreichungen des 56. Grimme-Preisjahres", so die Direktorin des Grimme-Instituts, Dr. Frauke Gerlach.

RND/hub/spot

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