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„Goodbye Deutschland“: Auswanderer Werner Boesel nach schwerer Krankheit verstorben

  • In Texas eröffnete er sein Schnitzel-House und wollte dort seinen Traum leben.
  • Bekannt wurde er durch die Vox-Show „Goodbye Deutschland“.
  • Nun ist der Auswanderer Werner Boesel im Alter von 62 Jahren gestorben.
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Werner Boesel beschrieb sich selbst als Lebenskünstler, der seinen Traum lebt. In der Vox-Dokusoap „Goodbye Deutschland“ konnten ihn die Zuschauer dabei beobachten, wie er diesen Traum mit einem eigenen Restaurant in Sulphur Springs, Texas, realisierte. Nun ist Boesel an den Folgen einer Leukämieerkrankung im Alter von 62 Jahren gestorben.

Das teilt seine Ehefrau Christine auf seinem Facebook-Profil in einem emotionalen Post mit. „Mit einem gebrochenen Herzen muss ich euch alle informieren, dass mein lieber Werner in der Nacht verstorben ist. Ruhe in Frieden, meine große Liebe“, schrieb sie am Montag. Noch am Valentinstag dankte Boesel seiner Frau in einem Post bei Facebook für ihre Liebe. „Du bist an meiner Seite, auch in den schlechten Zeiten meiner Gesundheit.“ Im Januar musste der Auswanderer sein Restaurant Joes German & European Restaurant Schnitzel House bereits wegen seiner Erkrankung schließen, kurz danach postete er Fotos von sich im Rollstuhl.

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Im März wollte Werner Boesel sein Restaurant an einen Nachfolger übergeben

Auch die Macher von „Goodbye Deutschland“ verabschiedeten sich mit einem emotionalen Post bei Instagram. Als einen „Mann mit Rückgrat und Haltung“ beschreiben sie ihn hier. Eine Stammzellentherapie könne ihm nur noch helfen, habe er dem Team erst kürzlich mitgeteilt, heißt es dort. Doch sein Herz sei zu schwach für solch eine Behandlung gewesen.

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2019 hat Boesel mit einem Hilferuf seine Krebserkrankung öffentlich gemacht: Er wollte sein Restaurant in gute Hände abgeben. Anfang des Jahres gab er bekannt, dass er das Lokal nun im März an einen Nachfolger übergeben wolle. 2015 war er in die USA ausgewandert.

RND/goe

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