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Pro-Sieben-Castingshow

„Sie nannten mich Pizzaface“: Heidi Klum berichtet bei „GNTM“ von Mobbing­erfahrungen

Regisseur Lance Drake wirft mit Heidi Klum einen kritischen Blick auf die Models. Titel: Germany’s Next Topmodel - by Heidi Klum; Staffel: 17; Folge: 13; Person: Heidi Klum; Lance Drake; Copyright: ProSieben/Sven Doornkaat; Fotograf: Sven Doornkaat; Dateiname: 2446917.tif; Rechtehinweis: Germany's Next Topmodel - by Heidi Klum (c) ProSieben/Sven Doornkaat Dieses Bild darf bis eine Woche nach Ausstrahlung honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und ausdruecklicher Genehmigung der Seven.One Entertainment Group GmbH moeglich. Nicht fuer EPG! Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightvermerk. Das Foto darf nicht veraendert, bearbeitet und nur im Ganzen verwendet werden. Es darf nicht archiviert werden. Es darf nicht an Dritte weitergeleitet werden. Aneinanderreihung/Zusammenlegung/Kopplung von Bildern zum Zweck der Erstellung von Slide-Shows o.ä. nicht gestattet; Verbindung/Einfügen/Anfügen von Werbung nicht gestattet. Bei Fragen: foto@seven.one Voraussetzung fuer die Verwendung dieser Programmdaten ist die Zustimmung zu den Allgemeinen Geschaeftsbedingungen der Presselounges der Sender der Seven.One Entertainment Group GmbH.

„Jetzt ist es keine Klassenfahrt mehr!“ Die Ansage von Heidi Klum von „Germany’s Next Topmodel“ (donnerstags, 20.15 Uhr, Pro Sieben) lässt die verbliebenen zehn Kandidatinnen zittern. Wer sich jetzt noch einen Schnitzer erlaubt, hat das Rückfahrticket so gut wie gebucht.

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Vivien muss sich darum keine Sorgen machen. Die 21‑Jährige schnappt sich den Job von Dyson und darf als Co-Moderatorin einer „Live Experience Show“ auftreten: „Für mich könnte es nicht besser starten. Ich glaube das gerade noch nicht“, freut sich die ehrgeizige Blondine.

Brigitte Nielsen „will Tränen sehen“, Heidi schläft fast ein

Beim Videoshooting wartet schon die nächste Hürde: groß, blond, kurzes Haar und jede Menge Power. Hollywood- und „Dschungelcamp“-Star Brigitte Nielsen nimmt eine improvisierte Gefängnisszene mit den Bewerberinnen auf. „Ich will Kreativität sehen. Ich will Tränen sehen!“, wünscht sich die 58‑Jährige. Während Noëlla, Vivien und Lieselotte alle Emotionen aus sich herausholen und die gewünschten Tränen prompt liefern, läuft es bei Sophie und Juliana äußerst zäh.

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„Sophie hat gefühlt fünf Minuten ihre Geschichte erzählt, aber nach der Hälfte bin ich fast eingeschlafen“, kritisiert Heidi Klum. Dann bricht die 19‑Jährige ihre Szene mittendrin plötzlich ab – leider hat sie sich selbst in ihrer komplizierten Storyline verfranst. Ein zweiter Versuch ist nötig.

Auch Juliana (25) überzeugt weder ihr berühmtes Gegenüber noch Regisseur Lance Drake oder Heidi: „Das war die schwächste Performance bisher“, ergeht das harte Urteil der Modelchefin. Am besten schneidet Österreicherin Lou-Anne ab, die als „Naturtalent“ gefeiert wird. Heidi Klum: „Besser als Mutti!“ Lou-Annes Mutter Martina (50) ist ebenfalls noch im Rennen.

Heidi Klum über Mobbing: „Ging mir nicht anders“

Beim Elimination-Walk müssen die Modelanwärterinnen zwei Herausforderungen meistern: Sie dürfen sich von einer überraschend eingesetzten Regendusche nicht aus dem Konzept bringen lassen, und sie sollen Heidi Klum und Gastjurorin Kim Petras (Sängerin und Transaktivistin) überzeugend von ihren Kindheitsträumen erzählen. Eine echte Horroraufgabe für Anita aus Bayern: „Alles möchte man ja auch nicht mit der Menschheit teilen“, schnauft die 21‑Jährige gestresst.

Nachdem sie einen sehr überzeugenden Walk hingelegt hat, öffnet sie sich dennoch und berichtet davon, wie sie als Schulkind gemobbt wurde. Ihr Traum sei es schon damals gewesen, ein Model zu werden: „Ich will berühmt werden, sodass alle zu mir aufblicken“, erklärt Anita. So viel Ehrlichkeit wird von Heidi gefeiert: „So ein bildhübsches Mädchen, aber sie wurde auch gehänselt. Das ging mir nicht anders. Ich wurde früher ‚Pizzaface‘ genannt, weil ich so viele Pickel hatte“, berichtet sie über ihre eigenen Mobbingerfahrungen.

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Zwei „GNTM“-Anwärterinnen müssen gehen

Wackelkandidatin Sophie kann auch beim sogenannten Dream-Walk leider nicht punkten. „Das sah nicht rund aus“, moniert Klum, „und auch deine kleine Winkehand war wieder da. Du bist leider heute rausgestochen als die Schwächste.“ Die Konsequenz: Sophie ist raus. Die 19‑Jährige realisiert es erst langsam: „Irgendwie bin ich gerade so schockiert und abgestumpft. Ich muss jetzt wieder nach Hause“, sagt sie.

Bei Juliana gerät der Walk zwar deutlich besser als der Videoshoot, aber Gastjurorin Kim Petras ist dennoch nicht zufrieden: „Wenn ich eine Qualitätskontrolle hätte, dann wärst du als Einzige durchgefallen“, sagt sie. Und auch Heidi Klum stellt fest, dass die schauspielerische Leistung kein Weiterkommen mehr rechtfertigt – neben Sophie muss also auch Juliana gehen. Mit dem unbeschwerten Klassenfahrtgefühl ist es für diese zwei Kandidatinnen endgültig vorbei.

RND/Teleschau

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