GNTM-Dreh beginnt: Diese strengen Corona-Vorschriften gelten am Set

  • Vieles ist ein bisschen anders in der 16. Staffel der Pro-Sieben-Castingshow „Germany’s Next Topmodel“.
  • Klassische Modelkriterien sollen bei der Auswahl der Kandidatinnen nicht mehr im Vordergrund stehen und auch die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf GNTM.
  • Am Set gelten strenge Hygienevorschriften, wie der Sender mitteilt.
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In Berlin starten zurzeit die Dreharbeiten zur 16. Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ (GNTM), doch wegen der Corona-Pandemie ist diesmal alles ein wenig anders bei der Castingshow von Pro Sieben: Es gebe es ein sehr engmaschiges und umfangreiches Hygienekonzept, teilte der Sender am Mittwoch mit. „Sicherheit geht vor. Wir haben für GNTM ein Hygienekonzept entwickelt, das weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht“, wird Pro-Sieben-Sprecher Christoph Körfer zitiert. „Deswegen produzieren wir auch bis auf Weiteres ohne Zuschauer bei Catwalks und Modenschauen.“

Die wichtigsten Hygienemaßnahmen im Überblick:

  • Das gesamte Team, das an der Produktion beteiligt ist, muss bei erstmaligem Arbeitsantritt einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Bei jedem Mitarbeiter wird täglich kontaktlos Fieber gemessen.
  • Am Set gilt für alle Maskenpflicht.
  • Alle Topmodelanwärterinnen waren vor Drehbeginn in Quarantäne. Vom ersten Quarantänetag an bis zum Ende der Dreharbeiten werden die Topmodelanwärterinnen regelmäßig getestet.
  • Heidi Klum und ihr Team sind mit einem Negativtest eingereist. Sie wurden in Deutschland sofort wieder getestet und werden während der gesamten Drehzeit regelmäßig getestet.
  • Alle Juroren, Coaches, Gäste, Fotografen und Designer werden vor dem Dreh getestet.
  • Beim Styling und Make-up tragen die Mitarbeiter zusätzlich zur Mund-Nasen-Bedeckung ein Gesichtsvisier als weitere Schutzmaßnahme.
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GNTM: Größe, Gewicht und Alter der Kandidatinnen angeblich egal

Los geht es bei GNTM nach Angaben des Senders mit einer „glamourösen Fashionshow“, dabei ist der Designer Manfred Thierry Mugler (71): „Für mich als Künstler und Director ist es das Wichtigste, dass meine Kreationen mit Emotion und Leben gefüllt werden. Da spielen Maße, Hautfarbe oder das Geschlecht keine Rolle.“ Zuvor hatte bereits Heidi Klum (47) angedeutet, dass klassische Modelkriterien in Zukunft nicht mehr ausschlaggebend sein sollen bei der beliebten Castingshow.

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Eben die freut sich laut Pro Sieben nicht nur auf die neuen Nachwuchsmodels, sondern auch auf ihren prominenten Gast: „Es ist eine Ehre, so einen tollen Künstler, wie Manfred Thierry Mugler bei der ersten Sendung an meiner Seite zu wissen. Nicht nur, weil er eine Ikone ist, sondern vor allem, weil seine Laufstege immer von Diversity geprägt sind“, wird Klum zitiert.

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Die 16. Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ läuft ab dem Frühjahr 2021 bei Pro Sieben.

RND/seb

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