Franken-„Tatort“ stark wie nie – fast 9,5 Millionen schalten ein

  • So gut wie am vergangenen Sonntag hat der „Tatort“ aus Franken noch nie abgeschnitten.
  • 9,48 Millionen Zuschauer sahen den Fall „Wo ist Mike?“.
  • Der erste Franken-„Tatort“, der bislang den Rekord hielt, wurde im Jahr 2015 ausgestrahlt.
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Berlin. Der „Tatort“ aus Franken hat am Sonntagabend die TV-Konkurrenz abgehängt. 9,48 Millionen (27,6 Prozent) verfolgten ab 20.15 Uhr im Ersten den Fall „Wo ist Mike?“. Ermittlerin Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) wurde dieses Mal auch sehr privat in den Fall verwickelt. Nach dem Verschwinden eines fünfjährigen Jungen zählte ihre Affäre Rolf Glawogger (Sylvester Groth) zu den Verdächtigen. Es war der bisher erfolgreichste Franken-„Tatort“ seit dem Auftakt der Reihe mit „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ im April 2015, wie der Bayerische Rundfunk (BR) am Montag mitteilte.

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Das ZDF strahlte die Romanze „Marie fängt Feuer - Coming out“ aus, 4,25 Millionen (12,4 Prozent) guckten zu. ProSieben hatte den US-Mysterythriller „Glass“ im Programm, damit verbrachten 1,89 Millionen (6,1 Prozent) den Abend. Die deutsche Komödie „Fack Ju Göhte 3“ auf Sat.1 lockte 1,82 Millionen (5,7 Prozent) an. Für die Vox-Kochshow „Grill den Henssler“ entschieden sich 1,39 Millionen (4,9 Prozent). Die RTL-Agentenkomödie „Johnny English - Man lebt nur dreimal“ sahen 1,37 Millionen (4,1 Prozent).

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RTLzwei-Zuschauer bekamen den Actionthriller „96 Hours - Taken 3“ präsentiert, 1,22 Millionen (3,7 Prozent) interessierte das. Die Kabel-eins-Reportage „Die Sommertrends 2021“ kam auf 830.000 Leute (2,5 Prozent). Für den ZDFneo-Krimi „Ein starkes Team: Der Freitagsmann“ konnten sich 800 000 (2,3 Prozent) begeistern.

RND/dpa

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