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Felix Neureuther gesteht bei „Inas Nacht“: „Mein Porsche ist mir peinlich“

  • Ein Bayer zu Gast im hohen Norden.
  • Felix Neureuther besucht am Donnerstagabend Ina Müller in „Inas Nacht“ und plaudert aus dem Nähkästchen.
  • Er spricht über seinen kaum genutzten Sportwagen, die Freundschaft zu Bastian Schweinsteiger und die „Playboy“-Fotos seiner heutigen Frau.
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Selbst in der Karriere eines Spitzensportlers steht nicht immer der Fleißigste auf dem Treppchen, manchmal reicht auch das gegebene Talent. Am Donnerstag war der ehemalige Skifahrer Felix Neureuther zu Gast beim ARD-Kneipen-Talk „Inas Nacht“ und verblüffte Gastgeberin Ina Müller.

Offenbar musste er in seiner Jugend „nicht so viel trainieren wie die anderen“. Stattdessen habe er das Leben genossen sei viel unterwegs gewesen. Er habe dann „sehr lange von meinem Talent gelebt“, gestand der 37-Jährige. „Und habe es auch Krachen lassen“, fügte er im launigen Gespräch hinzu.

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Neidisch auf Schweinsteigers Millionen? „Ich freu mich für den!“

Dann kam die Erfüllung eines Kindheitstraums auf vier Rädern zur Sprache, der Felix Neureuther heute sichtlich unangenehm ist. Ina Müller sprach ihn auf ein ganz besonderes Auto an: „Du bist doch Porsche-Fahrer?“ Ja, theoretisch ist er das. Allerdings betonte Neureuther, dass der Sportwagen gerade einmal 3.000 Kilometer auf der Anzeige habe - angesichts dessen, dass er den Wagen schon eine Weile besitzt, praktisch nichts.

„Ja, wenn man in Garmisch wohnt, sorry. Da kannst du einmal durchs Dorf knallen und dann wieder in die Garage fahren“, witzelte Müller. Neureuthers Verhältnis zum einstigen Traumwagen ist offenbar schwierig: „Es war mein Kindheitstraum, so ein Auto zu haben“, bekannte der ehemalige Spitzensportler. „Dann hatte ich ihn, und dann war‘s mir so peinlich.“

Auch über seine Freundschaft zum ehemaligen Fußballstar und Nationalspieler Bastian Schweinsteiger wurde bei einem Glas Wein geplaudert. Ob er denn nicht neidisch auf dessen Millionengehälter sei, wollte Ina Müller wissen. Dies wies Felix Neureuther entschieden ab: „Ich freu mich für den!“ Menschlich habe sich „Basti“ trotz seiner Weltkarriere laut Neureuther nicht verändert: „Er ist immer noch der Kerl, der er vor 25 Jahren war. Und das ist doch das Schöne.“ Eine kleine Spitze auf Schweinsteigers Werbedeal konnte sich Müller nicht verkneifen, als es um die Treffen der beiden Kumpels ging: „Bringt er Chips mit?“

Ina Müller schwärmt von Neureuthers Sixpack

Apropos Werbedeal: Von einem Plakat, auf dem Felix Neureuther halbnackt für Unterhosen wirbt, zeigte sich Ina Müller ganz besonders begeistert. „Das ist doch perfekt!“, schwärmte die Gastgeberin vom Sixpack des Unterwäsche-Models. „Sahen wir jemals im Leben so aus? Also ich nicht“, bekannte Müller in Richtung des Publikums. Der ehemalige Skirennläufer hingegen meinte im Spaß, man könne da ja viel retuschieren. „Aber ich habe ja auch mal Leistungssport gemacht.“

Richtige Nacktbilder waren hingegen von seiner Frau Miriam 2014 im „Playboy“ zu sehen, auch diesbezüglich hakte Ina Müller noch mal nach. „Deine Frau durfte ja mal im ‚Playboy‘ sein. Kanntet ihr euch da schon?“ Neureuther erklärte, dass er die ehemalige Biathletin und Skilangläuferin in der Zeit zwischen der Aufnahme und der Veröffentlichung der Bilder kennenlernte. Was Mama Rosi Mittermaier (Olympiasiegerin von 1976) wohl zu den Fotos im Männermagazin gesagt habe, wollte die Moderatorin wissen. „Die hat das ganz locker gesehen“, beteuerte der Gast.

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„Versautes“ Kinderbuch? Ina Müller verhört sich beim „Zaubermüsli“

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Inzwischen schreibt Felix Neureuther auch Kinderbücher, in denen er den Kleinen vor allem vermitteln will, wie viel Spaß Bewegung macht und wie gesund Sport ist. Unter anderem verfasste er gemeinsam mit seiner Frau das Buch „Ixi, Mimi und das Zaubermüsli“ Dessen Erwähnung löste im Kneipen-Talk zur einen regelrechten Lachanfall bei Müller und Neureuther aus.

Denn was die Gastgeberin verstanden hatte, klang so überhaupt nicht kindgerecht. „Das Zaubermösli?“, fragte sie entgeistert nach. Erst nach Neureuthers Aufklärung fiel der Groschen. „Ich habe erst gedacht: Das ist ja ein Ding!“, lachte Müller mit Tränen in den Augen. „Jetzt für Erwachsene!“ sei das passende Label für diese nicht jugendfreie Version.

RND/Teleschau

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