Eurovision Song Contest: Auf dieses Land setzen die Wettbüros als Sieger

Wenn es nach einer Auswertung der Wettquoten in deutschen Wettbüros geht, steht ein Nachbarland Deutschland beim ESC 2019 auf dem Siegertreppchen. Deutschland hingegen mit dem Duo Sisters steht gar nicht gut da.

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Wien. An diesem Samstag findet das Finale des Eurovision Song Contest in Israel statt. Und laut den Wettquoten der deutschen Buchmacher steht auch schon der Sieger fest: Laut Analyse der Informationsplattform Wettbasis müsste die Niederlande am Ende des Wettbewerbs auf dem Siegertreppchen stehen. Zu diesem Ergebnis führte der Vergleich der Wettquoten von fünf deutschen Wettanbietern.

Für die Niederlande tritt beim ESC Sänger Duncan Laurence an. Mit seinem Song „Arcade“ liegt seine Quote im Durchschnitt bei 3,29 und ist damit die niedrigste des Vergleichs. Bei seinem Sieg wird demnach am wenigsten Gewinn ausgeschüttet, da dieser am wahrscheinlichsten ist.

ESC-Wettquoten: Auch Schweden werden gute Siegchancen vorausgesagt

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Auch der Schwede John Lundvik ist laut der Auswertung weit vorne mit dabei: Die Rate liegt demnach bei durchschnittlich 4,69. Die Top drei werden von dem französischen Teilnehmer, Bilal Hassani, mit einer Quote von 6,1 komplettiert.

Etwas geringer schätzen die Buchmacher die Gewinnwahrscheinlichkeit für den russischen Sänger ein. Bereits 2016 nahm Sergey Lazarev am ESC teil - und sicherte sich dort den dritten Platz. Laut Wettbüros landet er in diesem Jahr mit einer durchschnittlichen Rate von 7,8 auf dem vierten Platz. Dahinter folgt Aserbaidschan mit einer Bewertung von 10,4.

ESC: Kaum Chancen für Österreich und Deutschland laut Wettbüros

Von den insgesamt 14 analysierten Nationen weist Österreich mit durchschnittlich 274,4 die höchste Quote des Vergleichs auf. Demnach schätzen die Wettbüros die Chancen auf einen Gewinn von Paenda am geringsten ein.

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Auf dem vorletzten Platz der Buchmacher rangiert das deutsche Duo Sisters. Die beiden gehen mit dem gleichnamigen Song mit einer Rate von im Schnitt 170,4 ins Finale. Knapp davor befindet sich auf dem drittletzten Platz das Gastgeberland Israel. Auch ein Sieg von Kobi Marimi gilt mit 166,4 als unwahrscheinlich.

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Von RND/hsc

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