Liveticker zum Nachlesen: null Punkte vom Publikum für Deutschland

  • 26 Künstlerinnen, Künstler und Gruppen sind beim Finale des Eurovision Song Contest aufgetreten.
  • Viele sollten bereits 2020 antreten, als Europas größter Musikwettbewerb der Corona-Pandemie zum Opfer fiel.
  • Deutschland setzte auf einen neuen Kandidaten – hatte damit aber nur wenig Erfolg. Die wichtigsten Infos aus dem Liveticker zum Nachlesen.
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In Rotterdam kämpften unter Corona-Auflagen 26 Finalistinnen und Finalisten um den Sieg beim diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC). Es ist der 65. ESC, denn im vergangenen Jahr fiel der Musikwettbewerb wegen der Corona-Pandemie erstmals seit 1956 aus. Doch auch 2021 wirkt sich die Pandemie noch auf das Großevent aus. Da er sich kurz vor dem Finale mit Covid-19 ansteckte, konnte der ESC-Sieger von 2019, Duncan Laurence, nicht auftreten. Auch Favorit Island musste wegen eines Corona-Falls eines Bandmitglieds auf die Live-Performance verzichten.

Viele der 2020 nominierten Teilnehmer haben erneut teilgenommen − jedoch mit einem neuen Lied. Für Deutschland war das jedoch anders. Mit der Startnummer 15 ging Jendrik Sigwart mit „I Don’t Feel Hate“ ins Rennen, fand aber weder bei der Fachjury noch bei den Zuschauern großen Anklang.

Wer das große ESC-Finale am Samstagabend verpasst hat, kann hier noch einmal die wichtigsten Infos zum ESC 2021 nachlesen.

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ESC 2021 im Liveticker

Wo und wann fand der ESC 2021 statt?

Das Finale des 65. Eurovision Song Contests fand am Samstag, 22. Mai 2021 in Rotterdam statt, Beginn war um 21 Uhr. In der Rotterdamer „Ahoy Arena“ duften trotz Corona-Pandemie 3500 Zuschauer live dabei sein – negatives Corona-Testergebnis vorausgesetzt.

ALLE ERGEBNISSE DES ESC 2021

Platz 01 / 524 Punkte: Italien mit Måneskin („Zitti e buoni“)

Platz 2 / 499 Punkte: Frankreich mit Barbara Pravi („Voilà“)

Platz 3 / 432 Punkte / Die Schweiz mit Gjon’s Tears „Tout l’univers“)

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Platz 4 / 378 Punkte / Island mit Daði og Gagnamagnið („10 Years“)

Platz 5 / 364 Punkte / Die Ukraine mit Go_A („Shum“)

Platz 6 / 301 Punkte / Finnland mit Blind Channel („Dark Side“)

Platz 7 / 255 Punkte / Malta mit Destiny („Je me casse“)

Platz 8 / 220 Punkte / Litauen mit The Roop („Discoteque“)

Platz 9 / 204 Punkte / Russland mit Manizha („Russian Woman“)

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Platz 10 / 170 Punkte / Griechenland mit Stefania („Last Dance“)

Platz 11 / 170 Punkte Bulgarien mit Victoria („Growing Up Is Getting Old“)

Platz 12 / 153 Punkte / Portugal mit The Black Mamba („Love Is On My Side“)

Platz 13 / 115 Punkte / Moldau mit Natalia Gordienko („Sugar“)

Platz 14 / 109 Punkte / Schweden mit Tusse („Voices“)

Platz 15 / 102 Punkte / Serbien mit Hurricane („Loco Loco“)

Platz 16 / 94 Punkte / Zypern mit Elena Tsagrinou („El Diablo“)

Platz 17 / 93 Punkte / Israel mit Eden Alene („Set Me Free“)

Platz 18 / 75 Punkte / Norwegen mit Tix („Fallen Angel“)

Platz 19 / 74 Punkte / Belgien mit Hooverphonic („The Wrong Place“)

Platz 20 / 65 Punkte / Aserbaidschan mit Efendi („Mata Hari“)

Platz 21 / 57 Punkte / Albanien mit Anxhela Peristeri („Karma“)

Platz 22 / 50 Punkte / San Marino mit Senhit feat. Flo Rida („Adrenalina“)

Platz 23 / 11 Punkte / Die Niederlande mit Jeangu Macrooy („Birth Of A New Age“)

Platz 24 / 6 Punkte / Spanien mit Blas Cantó („Voy a quedarme“)

Platz 25 / 3 Punkte / Deutschland mit Jendrik („I Don’t Feel Hate“)

Platz 26 / 0 Punkte / Großbritannien mit James Newman („Embers“)

RND/sr

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