• Startseite
  • Medien & TV
  • Goodbye Deutschland: Emotionale Geburtstagsfeier für verstorbenen Jens Büchner

Emotionale Geburtstagsfeier für verstorbenen Jens Büchner

  • Es ist ein Tag, an dem der Verlust besonders schmerzhaft deutlich wird: der 50. Geburtstag des verstorbenen Kultauswanderers Jens Büchner.
  • Mit einer rührenden Feier haben seine Frau und seine Kinder jetzt an ihn erinnert.
  • Gemeinsam ließen sie rote Herzluftballons in den Himmel steigen, wie in der Dokusoap „Goodbye Deutschland“ zu sehen war.
Anzeige
Anzeige

Vor einem Jahr starb Kultauswanderer Jens Büchner an den Folgen von Lungenkrebs. Ein schmerzlicher Verlust für seine Familie auf Mallorca, mit dem seine Ehefrau Danni noch immer zu kämpfen hat. Doch für sich und ihre Kinder hält die 41-Jährige die Erinnerung an Malle-Jens am Leben.

„Ich will nicht, dass er in Vergessenheit gerät! Das geht nicht, das kann ich nicht zulassen“, sagte Daniela am Montagabend in einer neuen Folge von „Goodbye Deutschland“. Deshalb war für sie auch klar, dass der Geburtstag ihres verstorbenen Jens gefeiert werden muss – am 30. Oktober wäre er 50 Jahre alt geworden.

„Für den ein oder anderen mag das makaber klingen, aber für mich nicht. Es ist sein Geburtstag und solange mir und uns danach ist, werde ich es jedes Jahr wiederholen“, erklärte sie in der Sendung. Eingeladen wurden zwei enge Freunde von Jens, serviert wurde die Lieblingssuppe des Verstorbenen. „Ich will, dass man über ihn spricht und zusammensitzt“, so die Witwe.

Weiterlesen nach der Anzeige
Anzeige

Witwe Danni fühlt sich Jens an seinem Geburtstag besonders nah

Mit ihren Kindern ließ die 41-Jährige rote Herzluftballons steigen – der Sonne entgegen. Denn das sei ihr Vater für die dreijährigen Zwillinge Diego und Jenna nun: die Sonne.

Danni Büchner fühlte sich ihrem verstorbenen Mann an diesem Tag trotz all der Trauer besonders nah. „Wohlig warm“ sei ihr und sie bekomme immer wieder Gänsehaut, beschrieb Danni das Gefühl. „Ich habe mal gehört, wenn man über jemanden redet, der verstorben ist, und man bekommt Gänsehaut, dann ist derjenige da“, erklärt sie in der Vox-Sendung.

RND/mat