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Nach Twitter-Kritik von Elon Musk: „Frontal 21“ bietet dem Tesla-Chef ein Interview an

Tesla-Chef Elon Musk.

Nach einem kritischen Bericht im deutschen Fernsehen hatte Tesla-Chef Elon Musk zur Medienschelte bei Twitter ausgeholt, dort schrieb er am Mittwochabend: „Wow, shame on ZDF Info!“ (deutsch: Schämt euch, ZDF Info!). Das ZDF-Magazin „Frontal 21″, auf dessen Bericht sich Musk bezog, reagierte am Donnerstag ebenfalls bei dem Kurznachrichtendienst – mit dem Angebot, den Tesla-Boss zu interviewen.

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„Hi Elon Musk! Wir würden Sie sehr gerne interviewen! Und Ihnen die Chance geben zu erklären, warum die Gigafactory Berlin umweltverträglich ist“, schrieb das Magazin „Frontal 21″ bei Twitter.

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„Frontal 21“ hatte in der vergangenen Woche in der Reportage mit dem Titel „Turbo, Tempo, Tesla – Elon Musk in Brandenburg“ unter anderem über angebliche Probleme mit der Trinkwasserversorgung im Zusammenhang mit dem Betrieb des neuen Tesla-Werks im brandenburgischen Grünheide berichtet. Die Fabrik soll im Juli die Produktion aufnehmen und pro Jahr bis zu 500.000 Fahrzeuge produzieren können. Musk will auf dem Gelände auch die weltgrößte Batteriefabrik errichten.

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„If there’s ever a scandal about me, *please* call it Elongate“

Der Tesla-Chef war offenbar durch einen Artikel im Blog „Tesmanian“ auf den „Frontal 21“-Bericht aufmerksam geworden und hatte am Mittwochabend seinen Unmut darüber bei Twitter zum Ausdruck gebracht – adressiert an den Spartenkanal ZDF Info. Dass der Beitrag dort und nicht im ZDF-Hauptprogramm lief, war in dem „Tesmanian“-Artikel behauptet worden.

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Bislang hat Musk nicht öffentlich auf das Angebot von „Frontal 21″ reagiert. Bei Twitter schrieb er am Donnerstag allerdings: „If there’s ever a scandal about me, *please* call it Elongate“ (deutsch: Falls es jemals einen Skandal im Zusammenhang mit mir gibt, sprecht bitte von Elongate). Ob es sich um einen subtilen Hinweis auf die ZDF-Vorwürfe handelt, blieb offen.

RND/seb

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