Elena Miras nach ihrem Dschungelcamp-Aus: „Ich bereue nichts!“

  • Elena Miras hat das Dschungelcamp verlassen.
  • Dabei wollte sie ja eigentlich noch eine Bombe über Wendler-Ex Claudia Norberg platzen lassen.
  • Was daraus geworden ist, verrät sie im Interview.
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Hannover. Und wieder ein Promi weniger: Reality-TV-Sternchen Elena Miras hat am Donnerstagabend die RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ verlassen müssen. Damit verbleiben noch fünf Kandidaten im australischen Dschungel. Im Interview mit dem RND spricht die 27-Jährige über ihren Rauswurf.

Wie überraschend kam für Sie Ihre Rauswahl?

Ich war sehr, sehr schockiert, als ich mitbekommen habe, dass ich draußen bin. Aber ich war auch sehr glücklich, dass ich Mike sehen konnte und mit meiner Tochter FaceTime gemacht habe. Ich habe meine Rauswahl sehr sportlich angenommen. Das muss ich jetzt einfach akzeptieren, und im Camp passieren ganz viele Sachen, die man draußen nicht immer ganz nachvollziehen kann. Trotzdem wünsche ich allen Glück, die drinnen bleiben. Ich bin stolz auf alles, was ich getan habe, und kann mich im Spiegel angucken. Ich weiß genau, dass ich immer noch die bin, die ich war.

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Bereuen Sie im Nachhinein einen bestimmten Streit oder einen Spruch?

Ganz ehrlich? Ich würde alles genauso wieder tun, wie ich es gemacht habe. Ich bereue nichts von dem, was ich gesagt oder gemacht habe. Das wäre die falsche Einstellung. Es kann nicht jedem passen, was ich sage oder wie ich bin.

Glauben Sie, dass mehr Zuschauer traurig oder froh sind, dass Sie das Camp verlassen mussten?

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Das kann ich so schwer einschätzen. Ich hoffe, dass viele Menschen mich mal anders kennengelernt haben. Vor allem auch die andere Seite, die ich habe. Ich hoffe natürlich, dass viele unglücklich sind, dass ich gegangen bin. Und dass ihnen die Sendung mit mir gefallen hat.

Was hat die Waage denn bei Ihnen angezeigt? Wie viel haben Sie abgenommen?

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Sieben Kilo. Ich wiege nur noch 46 Kilo. Jetzt ist das Ziel, dass ich auf jeden Fall sofort wieder zunehme. (lacht)

Wie ist denn aktuell das Verhältnis zu Danni Büchner?

Was im Camp war, bleibt auch da. Wir hatten unsere Meinungsverschiedenheiten, aber wir haben uns die Meinung ins Gesicht gesagt. Aber wir waren immer noch ein Team, wenn es um die Prüfungen ging, und haben da zusammengehalten. Wir hatten gesagt, dass wir uns nicht mehr streiten oder respektlos behandeln wollen. Das bleibt auch so. Wir haben uns heute nach meiner Rauswahl auch ganz normal voneinander verabschiedet. Wenn wir uns wiedersehen, werde ich ihr ganz normal Hallo und Tschüs sagen. Es wird nie eine richtige Freundschaft zwischen uns entstehen, aber diesen Anstand werden wir beibehalten.

Gilt für Sven Ottke, mit dem Sie auch einen Streit hatten, dasselbe?

Auf jeden Fall. Sven und ich haben das aber auch sofort geklärt. Das Thema ist gegessen. Wir haben an meinem letzten Tag auch wieder Spiele gespielt und zusammen gelacht. Das sind Kleinigkeiten, die in dem Moment passieren, weil unsere Nerven blank liegen. Aber wir können uns noch in die Augen gucken und ganz normal miteinander reden.

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Was glauben Sie, wer Dschungelkönig wird?

Das ist ganz schwer zu sagen. Aber ich hoffe sehr, dass Prince Damien Dschungelkönig wird. Er hat so eine liebevolle Art und hat es einfach verdient, dass die Zuschauer ihn wählen.

Gibt es auch jemanden, dem Sie den Sieg auf gar keinen Fall gönnen würden?

Egal, wer gewinnt. Ich gönne es jedem, weil die so viel durchgemacht haben. Ich weiß, wie hart es im Camp ist.

Was war für Sie persönlich denn das Härteste im Camp?

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Das Essen und die Hygiene. Gegen Ende habe ich sogar schon von Essen geträumt. (lacht)

Als Letztes möchten natürlich alle wissen, welche Bombe Sie über Claudia Norberg hochjagen wollten ...

Ich habe ja auch ganz groß angekündigt, dass ich ihr eine Chance geben werde, dass ich vorschnell urteile, wenn ich einen Menschen nicht kenne. Ich habe Claudia meine Meinung gesagt und danach haben wir wieder ganz normal miteinander gesprochen. Ich habe kein Problem mit ihr und will da im Nachhinein nicht noch nachtreten.

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