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„Let’s Dance“-Star Ekaterina Leonova berichtet unter Tränen von ihrer harten Kindheit

  • Von „Let’s Dance“ kennt man Ekaterina Leonova beinahe ausschließlich mit einem Lächeln auf den Lippen.
  • Beim „Wunschmenü der Stars“ (Vox) flossen bei der 33-Jährigen aber die Tränen.
  • Sportkommentator Frank Buschmann hatte unbeabsichtigt alte Wunden aufgerissen.
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Nach dem ersten Gang folgte der Gefühlsausbruch: Die Vox-Show „Wunschmenü der Stars – Alle unter einem Dach“ lebt neben den mehr oder weniger gelungenen Speisen auch vom Smalltalk der Prominenten. Was Frank Buschmann am Sonntagabend mit einer simplen Aussage in „Let’s Dance“-Tanzprofi Ekaterina Leonova auslöste, hätte der Sportkommentator aber sicher nicht erwartet. Er bereitete den von Leonova gewünschten russischen Vinaigrette-Salat mit Rüben und Sauerkraut zu – offenbar wollte sich die Tänzerin auf ihre Wurzeln besinnen. „Du wirkst wie jemand, der unfassbar diszipliniert ist“, bemerkte Buschmann.

Offenbar kamen daraufhin einige Erinnerungen hoch: „Das liegt an der Erziehung. Mein Papa ist sehr streng“, so der „Let’s Dance“-Star. „Meine Eltern sind zwar immer noch zusammen, aber ich muss sagen: Ich habe Liebe gespürt, aber ich habe keine Liebe gesehen.“ Stattdessen scheint es viel Ärger im Elternhaus der 33-Jährigen gegeben zu haben. „Jeden Tag waren nur Konflikte, Streit und Blut.“ Sie wurde sogar noch bildlicher: „Im echten Sinne. Das war bis zur Schlägerei.“

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Buschmann wirkte geschockt über die Beichte. Ekaterina Leonova berichtete weiter, sie habe ihre Eltern nie alleine zu Hause lassen können und sei immer der Mittelpunkt des Konflikts gewesen. Teils sei sie sogar hungrig ins Bett gegangen, um Ärger zu vermeiden. „Manchmal kam ich nach Hause und Papa fragte mich, ob ich gegessen habe. Und ich wusste, wenn ich ‚Nein‘ sage, dann wird er auf Mama sauer sein, weil sie kein Essen vorbereitet hat.“ Wenn ihre Mutter fragte, habe sie ebenso Angst gehabt.

„Du wirkst ein bisschen in dir selbst gefangen“

Die Reaktion von Frank Buschmann ließ bei Leonova dann die Tränen fließen: „Du wirkst ein bisschen in dir selbst gefangen. Du bist nicht frei“, meinte der Sportkommentator. Es sei an der Zeit für Leonova, das zu tun, was sie glücklich machen würde anstatt der Dinge, die von ihr erwartet würden. „Sie muss einfach loslassen“, war sich Buschmann sicher. Kurz darauf kam Schauspielerin Janine Kunze vom Außengrill ins Esszimmer und schloss Leonova erst mal in die Arme. „Da lass ich euch einmal mit der Frau alleine, da sitzt sie da und weint“, so Kunze.

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Dann fing sich auch die Profitänzerin wieder. Schließlich warteten zwei weitere Wunschgänge auf Leonova: Kunze servierte Hähnchen-Schaschlik mit Grillgemüse, und der Nachtisch kam von Autor und Comedian Bastian Bielendorfer. Sein Käsekuchen, der die Geschmacksrichtungen süß, sauer und salzig enthalten sollte, wirkte optisch jedoch stark misslungen – und taugte genau deshalb zum Stimmungsaufheller.

RND/Teleschau

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