Statt Michael Wendler: War Nino de Angelo für die „DSDS“-Jury vorgesehen?

  • Nino de Angelo ist nach eigener Aussage vor Michael Wendler gefragt worden, ob er Mitglied der „DSDS“-Jury sein möchte.
  • Zwei Wochen später habe sich RTL allerdings gegen ihn und für den umstrittenen Schlagersänger entschieden.
  • „Was danach kam, wissen wir ja alle“, sagt er im RND-Podcast „Die Wochentester“.
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Musiker Nino de Angelo (57) hat verraten, dass eigentlich er statt Michael Wendler (48) in der Jury der RTL-Sendung „DSDS“ sitzen sollte. Zwei Wochen, bevor Wendler in die Jury geholt worden sei, habe Dieter Bohlen (67) ihn angerufen und in die Jury gebeten – am Ende habe man sich aber gegen ihn entschieden.

„Ich war selber erschrocken, als man sich dann für den Wendler entschieden hat. Was danach kam, wissen wir ja alle. Und ich glaube, das hat ‚DSDS‘ dann den Rest gegeben“, sagt er im Podcast „Die Wochentester“ vom RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) und dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

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In Bezug auf den Erfolg von Dieter Bohlen, der künftig kein Teil der „DSDS“-Jury mehr sein wird, teilt der Schlagersänger im Podcast aus: „Man muss ein gewisses Arschloch sein, um wirklich ganz viel Erfolg zu haben. Man kann erfolgreich sein, aber man wird leiden wie ein Hund.“ Der 57-Jährige fügt hinzu: „Ich glaube, Dieter Bohlen leidet trotz seiner Millionen auch an manchen Tagen. Einfach wegen mangelnder Anerkennung musikalischerseits.“

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Michael Wendler hatte im Oktober 2020 während der laufenden „DSDS“-Dreharbeiten seinen Job als Juror der Castingshow beendet, nachdem er Verschwörungserzählungen über das Coronavirus verbreitet und sowohl die Bundesregierung als auch RTL kritisiert hatte. Der Sender beendete daraufhin die Zusammenarbeit.

Am Samstag (27. März) findet das „DSDS“-Halbfinale statt, das Finale eine Woche später am 3. April. Für Dieter Bohlen, der seine letzten beiden Auftritte in der Castingshow krankheitsbedingt absagen musste, wird Kultmoderator Thomas Gottschalk (70) in der Jury sitzen.

RND/ots/nis

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