„Dschungelshow“: Frank Fussbroich über Versuche, Kinder zu zeugen

  • Am zweiten Tag der RTL-„Dschungelshow“ gibt Reality-Star Frank Fussbroich pikante Details aus seinem Sexleben preis.
  • Der 52-Jährige spricht offen darüber, wie er mit seiner Frau erfolglos probierte, Kinder zu zeugen.
  • In der Gunst der Zuschauer kam er so allerdings nicht wesentlich voran.
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Köln. Reality-Darsteller Frank Fussbroich (52, „Die Fussbroichs“) hat in der RTL-„Dschungelshow“ recht spezielle Details aus seinem Sex-Leben offenbart. In der am Samstag ausgestrahlten Folge des Formats berichtete er seinen Mitstreitern, dass er keine Kinder habe - obwohl er gerne welche hätte. Aber er habe seine heutige Frau Elke dafür zu spät kennengelernt. „Wir haben allerdings nie verhütet, so ist es nicht“, unterstrich der gelernte Betriebsschlosser aus Köln. „Ich hab’ auch Beine hochgehalten, ich hab alles mit der gemacht“, berichtete Frank. Sein Fazit lautete daher: „Es hat einfach nicht sein sollen.“

In der Gunst der Zuschauer brachte ihn seine Offenheit allerdings nicht wesentlich voran. Am Ende der Folge landete er wie schon am Vortag auf dem zweiten Platz hinter dem Reality-TV-Kandidaten Mike Heiter (28, „Love Island“). Auf dem dritten Platz rangierte Model Zoe Saip (21, „Germany's next Topmodel“). Noch hatte die Abstimmung aber keine direkten Auswirkungen.

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RTL-“Dschungelshow” ersetzt in diesem Jahr RTL-Dschungelcamp

Fussbroich hatte auch jenseits seiner intimen Erzählungen viel Redeanteil, in denen er sich nicht gerade als sensibler Zeitgenosse hervortat. Unter anderem besprach er mit Model Zoe deren nicht gut verlaufene Prüfung vom Vortag. „Wenn du verkackt hast, hast du verkackt“, fasste Frank zusammen.

Die RTL-„Dschungelshow“, die seit Freitag läuft, ersetzt in diesem Jahr das RTL-Dschungelcamp aus Australien, das wegen der Corona-Pandemie hatte abgesagt werden müssen. In dem Format spielen Kandidaten um einen Platz für das nächste reguläre Camp 2022. Sie leben dabei als Kleingruppe in einem winzigen Häuschen in einem Studiokomplex in Hürth bei Köln und treten zu Prüfungen an, die an das echte Dschungelcamp erinnern.

RND/dpa

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