„Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“

Größenwahnsinnig und geizig? NDW-Star Markus lästert im Dschungelcamp über Dieter Bohlen

Hat sein Treffen mit Dieter Bohlen in keiner guten Erinnerung: Markus Mörl.

Hat sein Treffen mit Dieter Bohlen in keiner guten Erinnerung: Markus Mörl.

Tag fünf der Dschungelshow „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ begann mit Geläster der „Münchner Zickeria“. So hatten die RTL‑Gagschreiber kurzerhand die (Ex-)Bayern-Spielerfrauen Claudia Effenberg (57) und Verena Kerth (41) getauft, die sich trotz vergangener Streitigkeiten im Camp erstaunlich gut verstehen – wohl auch wegen gemeinsamer Feindbilder: Die aufbrausende Realityqueen Cecilia Asoro (26) etwa gehe ihr „tierisch auf den Sack“, gestand Verena der Älteren beim Zähneputzen, die sei „nicht ihr Niveau“. Sie habe gleich gedacht, dass das „so ’ne Asi-Tante“ sei, bekräftigte Claudia.

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Melancholisch wurde es dagegen, als Trash-Entertainer Cosimo Citiolo (41) Sänger Lucas Cordalis (55) von seinem Papa erzählte – das Stichwort für Lucas, der den Tod seines Vaters Costa (1944–2019) noch nicht verdaut hat. Er habe diesen „immer für unsterblich gehalten“ oder ihm zumindest zugetraut, über 100 zu werden. Es sollte anders kommen: „Ich habe seine letzten Stunden, seinen letzten Atemzug miterlebt. Ich habe seinen letzten Herzschlag gefühlt“, berichtete Lucas mit Tränen in den Augen. Jetzt sei er im Himmel und gucke auf ihn runter. „Und der denkt: Was machen die zwei Idioten da unten?“, ergänzte Cosimo und brachte den traurigen Lucas damit zum Lachen.

Modelambitionen und Froschattacken

Ohnehin sorgt der Deutsch-Italiener oft für Stimmung im Camp – in dieser Folge etwa durch eine improvisierte Kauderwelsch-Ragga-Gesangseinlage, die fast alle zum Tanzen brachte. Weniger Freude erzeugte Model Tessa Bergmeier (33), als sie laut den 90s-Hit „Torn“ vor sich hin sang und damit das Gespräch von Topmodel Papis Lovelace (46) und TV‑Gigolo Gigi Birofio (23) störte.

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Der wollte wissen, was man brauche, um als Model Erfolg zu haben – ob er das etwa mit seinem Bauch auch schaffen könne. „Keine Chance!“, machte Papis Gigis Hoffnungen zunichte und bejahte auf dessen Nachfrage, dass die Finger-in-den-Hals-Methode in der Modelbranche verbreitet sei. Er selbst habe sich zwar nie über­geben, wohl aber mal drei Tage nichts gegessen, um seine Figur zu halten. Das mache doch den Kopf „ein bisschen kaputt“, fürchtete Gigi und beschloss: „Ich werd’ kein Model!“

Realitystar Djamila Rowe (55) plagten indes andere Sorgen: „Ich bin angegriffen worden! Von Fröschen!“ Plötzlich sei so ein Tier auf ihr Bett gesprungen. Oder vielleicht ...? „Hat den jemand geworfen?“, überlegte sie laut. „RTL trau’ ich alles zu!“ Nicht doch, den „Krieg der Frösche“ bekamen die kleinen Hüpfer ganz allein zustande – was Influencerin Jolina Mennen (30) in Panik versetzte: „Ich habe eine Froschphobie!“ Und Cosimo zog sich seinen Schlafsack über den Kopf: „Hilfe!“ Einer blieb dagegen ruhig: Markus Mörl (63): „Macht euch nicht verrückt wegen so ’nem kleinen Minifrosch!“

Bohlens Hitgeheimnis

Nicht der einzige Auftritt des Neue-Deutsche-Welle-Stars: Nach Cosimos Ragga-Einlage kam man auf Dieter Bohlen zu sprechen, den Markus in den 1980ern mal zu Hause besucht hatte. Unter anderem besitze der Pop­titan viele „Billboard“-Bücher mit den Charts vergangener Jahrzehnte. Seine Songs schreibe er, indem er diese alten Hits wiederverwerte, habe der DSDS-Juror ihm erzählt, so Markus. „Das war natürlich sehr effektiv.“ Außerdem habe er unterstellt, dass Markus’ Hit „Kleine Taschenlampe brenn’“ von ihm geklaut sei. Wie er darauf gekommen sei? „Keine Ahnung – Größenwahn?!“ Zu guter Letzt habe Bohlen dann vorgeschlagen, mit Kind und Kegel essen zu gehen – was Markus, der von einer Einladung ausging, bezahlen musste. „So kommt man zu Geld“, lautete nun sein Kommentar.

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Und wie kommt man zu Sternen und damit Essen fürs Camp? Indem man seine Dschungelprüfung gut meistert! Diesmal hatte es beim Zuschauervoting Jana „Urkraft“ Pallaske (43) erwischt, die ihrer Aufgabe extrem nervös entgegensah. Doch sie schlug sich gut auf dem „Fiesenrad“ in 20 beziehungsweise 25 Metern Höhe, auf dem sie innerhalb von zehn Minuten möglichst viele der zwölf möglichen Sterne einsammeln musste. Sie schaffte sechs und war zufrieden. Ihrem Wunsch, nun einen Tag pausieren zu dürfen, kamen die Fans nach: In die nächste Prüfung – es gibt Ekelfood – schicken sie neben Tessa die Lästerschwestern Claudia und Verena.

RND/Teleschau

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