Tag fünf im Dschungelcamp: Das große Leiden der Danni Büchner geht weiter

  • Gemessen am Sendeanteil darf sich Danni Büchner wohl schon Dschungelqueen nennen.
  • Gar nicht königlich war dagegen ihr Auftritt bei der Dschungelprüfung.
  • Trotzdem – oder deshalb – haben die Zuschauer erneut kein Erbarmen: Mittwoch geht's in die nächste Dschungelprüfung.
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Am vergangenen Freitag schickte Sender RTL seine diesjährige Auswahl an prominenten Unbekannten ins australische Dickicht. Seither kristallisiert sich Tag für Tag heraus, was am Dienstag schließlich seinen (bisherigen) Höhepunkt fand: Die Zuschauer wählen Danni Büchner (41) ein ums andere Mal in die Ekelprüfung und wollen sie leiden und im besten Fall auch kämpfen sehen. Letzteres probierte sie bei der neuesten Aufgabe „Ge-Fahrstuhl“ jedoch nicht einmal und rief schon beim ersten Blick aufs schuppige Getier den Satz, der als Synonym fürs Scheitern und für leere Mägen zu verstehen ist: „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“

Danni Büchner bricht Dschungelprüfung ab, bevor sie überhaupt begonnen hat

Gemessen an so manch anderer Dschungelprüfung aus der Historie der Show mutete der „Ge-Fahrstuhl“ zwar verhältnismäßig harmlos an, bereits die obligatorische Madendusche war aber schon fast zu viel. Als der Gruselaufzug beim ersten Stock in der Schlangen- und Reptilienabteilung anhielt, folgte auf Schnappatmung umgehend der Abbruch. „Ich kann das nicht!“ Damit war die Prüfung bereits vorbei, bevor sie überhaupt begonnen hatte.

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Ihre Mitcamper hielten Dannis Null-Sterne-Ansage bei ihrer Rückkehr zunächst noch für einen schlechten Scherz. Ihr Gesichtsausdruck belehrte die hungrigen Mitstreiter aber schnell eines Besseren. Und so stürzte sich die ausgemergelte C-Prominenz kurz darauf auf einen Topf abgestandenes Bohnenwasser, als sei es Ambrosia. „Schmeckt wie Suppe“, redete man sich gegenseitig fleißig ein.

Kummer am „Lagerfeuer“

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Auch abseits der Prüfung bestimmte Danni Büchner weitestgehend das TV-Geschehen. Bei der Nachtwache sprach sie mit Claudia Norberg (49) über ihre schwere Vergangenheit. Ihr Vater sei Alkoholiker gewesen und habe oft vor ihren Augen ihre Mutter verprügelt. „Ich habe fünf Kinder und beide Väter sind tot. Und dann gibt es Leute, die mich Schwarze Witwe nennen“, ging sie zudem auf ihre eigene Situation ein. Da fehlten selbst ihrer sonst so eloquenten Gesprächspartnerin die Worte.

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Marco Cerullo: „Ich war das schwarze Schaf“

Wesentlich tränenreicher berichtete anderorts Marco Cerullo (31) über seine wesentlich untragischere Vergangenheit. Ein Problemkind sei er gewesen, das seine Eltern „oft verletzt“ und „ganz viele Menschen auch enttäuscht“ habe. „Das tut mir auch voll leid. Ich war das schwarze Schaf in der Familie.“ Mit der Dschungelcamp-Teilnahme ist damit sicherlich Schluss.

Sven Ottke findet Claudia Norbergs Wohnsituation unglaublich

Erst kurz vor Ende ging die Spannungskurve nach oben. Sven Ottke (52) fragte Claudia Norberg über ihre aktuelle Wohnsituation aus und fiel dann aus allen Wolken, als diese ihm offen Rede und Antwort stand. Dass sie im selben Haus wie ihr Ex Michael Wendler (47) und dessen neuer Freundin Laura Müller (19) wohnt, war für Ottke kaum zu glauben. „Wenn wir uns treffen, gehen wir uns natürlich aus dem Weg, wir reden auch nicht miteinander“, verriet Norberg über die angespannte Situation. Sie habe auch noch keinen genauen Plan, wie es nach dem Dschungel weitergehen soll. Ottke riet ihr prompt zu einem guten Anwalt.

Hatten die Zuschauer endlich ein Einsehen?

Da bislang noch keine Kandidaten rausgewählt werden, mussten Sonja Zietlow (51) und Daniel Hartwich (41) ihre Schadenfreude am Ende der Sendung auf die Verkündung des nächsten Dschungelprüflings beschränken. Und siehe da, die Zuschauer haben noch immer nicht genug: Danni Büchner muss auch an Tag sechs antreten. Kleines Trostpflaster: Sie muss sich nicht allein bewähren, an ihrer Seite wird dann Elena Miras (27) stehen. Ob geteiltes Leid wirklich halbes Leid ist?

RND/stk/spot

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