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16. Staffel

Tschüss Südafrika! Dschungelcamp kehrt 2023 an alten Drehort zurück

Filip Pavlovic bleibt damit vorerst der einzige südafrikanische Dschungelkönig.

Das Wildschutzgebiet Mpumalanga wird künftig keine deutsche TV-Prominenz mehr beherbergen: Das Dschungelcamp verlässt nach nur einem Jahr Südafrika und findet an einem neuen alten Drehort statt. „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ (IBES)wird 2023 wie gewohnt in Australien gedreht, wie RTL mitteilte. Im Januar kommenden Jahres kämpfen sich mehr oder weniger bekannte Gesichter wieder durch allerlei Ungeziefer.

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Die Entscheidung kommt nicht überraschend: Bereits im Februar ließ RTL-Unterhaltungschef Markus Küttner verlauten: „Der Dschungel gehört nach Australien, und wir werden die Show wieder dort produzieren, wenn das möglich ist“. Abhängig sei der Drehort von der aktuellen Corona-Situation - nun gibt es offenbar grünes Licht.

Filip Pavlovic bleibt einziger südafrikanischer Dschungelkönig

Filip Pavlovic, der die 15. Staffel IBES gewann, wird also vorerst der einzige südafrikanische Dschungelkönig bleiben. Die Dreharbeiten fanden im größten Wildschutzgebiet des Landes statt, unweit des berühmten Kruger-Nationalparks.

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Mit dem Umzug nach Australien kehrt das Dschungelcamp zu alten Sehgewohnheiten zurück, auf eine Neuerung müssen sich Freunde der Realityshow allerdings einstellen: Sonja Zietlow bekommt einen neuen Moderationspartner. Bereits im Juli erklärte RTL, dass Jan Köppen den Platz von Daniel Hartwich einnehmen wird. Hartwich entschied sich aus familiären Gründen für einen Ausstieg.

Köppen will Hartwich nicht kopieren

Köppen stellte gegenüber RTL bereits klar: „Inhaltlich will ich ihn nicht kopieren.“ Stattdessen wolle er sich beim langjährigen Moderator Tipps holen. Augenzwinkernd erklärte Köppen, sich mit Saunagängen auf die Outback-Hitze vorbereiten zu wollen. Zudem seien seine neuen Arbeitszeiten „sehr absurd“. Das Dschungelcamp sei Frühstücksfernsehen fürs Abendprogramm. Der Humor der Sendung liege ihm persönlich gut. Wie er die neue Aufgabe im Dschungel angehen will? „Mit einer gewissen Ironie und Distanz, verbunden mit einer Portion Empathie“, erklärte der 39-Jährige.

RND/Teleschau

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