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Markus Mörl vor Einzug in RTL-Dschungel: „Ich wüsste nicht, wo meine Grenzen sind“

NDW-Star Markus Mörl blickt zuversichtlich auf die bevorstehende Zeit im Dschungelcamp.

NDW-Star Markus Mörl blickt zuversichtlich auf die bevorstehende Zeit im Dschungelcamp.

„Ich geb‘ Gas, ich will Spaß“ ist nicht nur der auf den NDW-Hit „Ich will Spaß“ anspielende Titel eines Kinofilms aus dem Jahre 1983, sondern auch „eine Art Lebensmotto“ von Markus Mörl (63). Die Neue Deutsche Welle-Musikikone möchte jetzt im Dschungel „noch einmal richtig Gas geben“, schließlich werde er einer der Senioren der Truppe sein. Und genau darin liegt für den Künstler die „mentale und sportliche“ Herausforderung: „Man lernt sich bei dieser Art Prüfung, einer Verbindung von Fastenzeit und sportlichen Aktivitäten, neu kennen. Und bevor ich es nicht mehr kann, mache ich das jetzt“, lässt sich Mörl aus einem RTL-Interview vor dem Staffelstart von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ (Freitag, 13. Januar, 21.30 Uhr, RTL) zitieren.

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Mörl blickt zuversichtlich auf die bevorstehende Zeit im Dschungelcamp: „Aktuell wüsste ich nicht, wo meine Grenzen sind“, gibt sich der Musiker gewohnt selbstsicher. Er sei bereits bei der Bundeswehr an seine „Grenzen herangeführt“ worden. „Das war schon sportlich. Ich weiß nicht, ob ich das noch mal hinkriegen würde, aber ich bin immer Sportler geblieben.“ Er hoffe, dass das reicht – zumindest für einen Bruchteil der Prüfungen. „Ich würde mir etwas Sportliches wünschen, wer isst schon gerne Kotzfrucht oder Känguruschleim oder was es dort alles an Leckereien gibt“, so Mörl augenzwinkernd. Zutrauen würde er sich derartige kulinarische Eskapaden jedoch schon. Immerhin habe er an Weihnachten bereits geübt: „Bei uns gab es Weihnachtsgans mit Kotzfrucht und Känguruschleim gefüllt, einfach mal so zum Testen“, scherzt er gegenüber RTL.

„Ich darf als Boxer keine Nicht-Boxer schlagen“

Beim Thema luftige Höhen vergeht ihm dann das Lachen: „Ich habe mit allem, was über den zweiten Stock hinausgeht, ein Problem“, gesteht der Musiker im RTL-Interview. Allem, was kreucht oder fleucht, hingegen bringt er noch überraschend viel Toleranz entgegen. „Als Musiker hat man auch manchmal schlechte Zeiten erlebt, und da war schon die ein oder andere Übernachtungsmöglichkeit mit ähnlichen Tieren ausgestattet, wie sie im Dschungel zu finden sind“, so Mörl schmunzelnd. Wenn es hart auf hart kommt, weiß sich der 63-Jährige auch zu verteidigen, schließlich ist er leidenschaftlicher Boxer. Dass er die Beherrschung verliert, sollte es im Camp eskalieren, kann er sich aber nicht vorstellen: „Ich darf als Boxer keine Nicht-Boxer schlagen und hoffe, dass uns das erspart bleibt“. Er fungiere lieber als Schlichter.

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Oder als Entertainer: Mörl singe auch für die Gruppe, wo er doch so ein „breites Programm“ hat, bevorzugt aber Titel aus den 80er-Jahren oder eben das, was er aktuell macht. „Bei so etwas wie ‚In München steht ein Hofbräuhaus‘ oder ‚Ich will Spaß‘ können ja fast 90 Prozent der Leute weitersingen“, malt sich Mörl bereits das ein oder andere Gruppen-Konzert aus. „Am Abend kann ich noch ‚Kleine Taschenlampe brenn‘ ertönen lassen“, witzelt der Musiker. Na dann, gute Nacht!

RND/Teleschau

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