Dreharbeiten unterbrochen: Ist der “Tatort” wegen Corona in Gefahr?

  • Viele “Tatort”-Dreharbeiten wurden unterbrochen.
  • Bis zur sogenannten Sommerpause werden noch sieben Ausgaben des Sonntagskrimis gesendet.
  • Ungewissheit herrscht allerdings darüber, wie es danach weiter geht.
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Bedingt durch das Coronavirus wurden viele Dreharbeiten unterbrochen, darunter auch einige für das Kult-Krimiformat “Tatort”, das im Herbst dieses Jahres sein 50. Jubiläum mit der München-Dortmund-Doppelfolge “Tatort: In der Familie” feiern wird. Doch welche Auswirkungen haben die Drehpausen auf den Sonntagskrimi? Wirbelt es den Ausstrahlungsfahrplan durcheinander?

Ist der "Tatort" in Gefahr?

"Alle Erstausstrahlungstermine des Sonntagskrimis im Ersten sind bis zur sogenannten Sommerpause, in der ja Wiederholungsfolgen gezeigt werden, gesichert", lautet die erfreuliche Antwort von der Programmdirektion. Bisher sei auch keine vorgezogene Sommerpause geplant.

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Danach wird es bezüglich der Ausstrahlungssicherheit offenbar etwas wackeliger: "Wie es danach weitergeht, können wir derzeit noch nicht genau sagen, da wir nicht vorhersehen können, welche Produktionen bis wann fertiggestellt/abgedreht sein werden", heißt es vom Sender weiter.

Diese Krimis sind fix

Die kommenden sieben Sonntagskrimis sind also schon mal fest im Sendeschema eingeplant: "Polizeiruf 110: Heilig sollt ihr sein", Brandenburg/Polen (3.5.), "Tatort: Borowski und der Fluch der weißen Möwe", Kiel (10.5.), "Tatort: Gefangen", Köln (17.5.), "Tatort: Du allein", Stuttgart (24.5.), "Tatort: Der letzte Schrei", Weimar (1.6., Pfingstmontag), "Tatort - Lass den Mond am Himmel stehn", München (7.6.) und "Polizeiruf: Der Tag wird kommen", Rostock (14.6.).

RND/spot

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