„Diese Ochsenknechts“

Am Abend vor ihrer Hochzeit betrinkt sich Cheyenne Ochsenknecht bis zum Filmriss

Cheyenne Ochsenknecht eskaliert beim Junggesellinnenabschied.

Cheyenne Ochsenknecht eskaliert beim Junggesellinnenabschied.

Stürmische Zeiten bei „Diese Ochsenknechts“ (montags, 20.15 Uhr, Sky One): „Wir hatten gerade Weltuntergang“, beschreibt Nino Sifkovits das Jahrhundert­unwetter, das gerade über Dobl und die Steiermark hinweggefegt ist. „Einen Tag vor der Hochzeit ist alles schiefgegangen, was schiefgehen kann.“ Natascha räumt die Verwüstung im Garten auf: „Ich habe ein Rollo ins Gesicht gekriegt, einen Fensterladen gegen den Kopf, der Schirm ist mir noch übers Hirn geflogen.“ Die Prognosen für den Hochzeitstag sind nicht besser: „Es soll stürmen, es soll regnen, es soll ganz schlimmes Unwetter sein.“

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Am Abend vor der Hochzeit wird trotzdem richtig Party gemacht. Nino feiert mit seinen Jungs, Jimi Blue und Laura-Marie Geissler auf dem Hof, Cheyenne mit ihren Mädels und Wilson Gonzalez im Hotel. „Also meine Stimmung is richtig on fire“, lallt die Braut. Ihr Abend besteht aus trinken, trinken und noch mal trinken. „Ich bin eigentlich schon trinkfest“, sagt sie. Allerdings nicht mehr, seit sie Mutter ist.

Jimi Blue Ochsenknecht: Liebestattoo im Intimbereich

Derweil liegt eine Verlobung in der Luft. Zum Halbjährigen ließ sich Jimi Blue Laura-Maries Namen tätowieren. „Jimi ist echt verrückt. Ich sitze beim Notar, er zieht sich die Unterschrift rein und sagt noch so, ah, die finde ich ganz cool. Und dann kommt er wieder und hat hier meine Unterschrift tätowiert“, zeigt Laura-Marie auf die Stelle hinter dem Ohr.

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Ein weiteres Tattoo hat er am Handgelenk, am Fuß – „und dann hat er was richtig Dummes gemacht“. Jimi schaut grinsend auf seinen Intimbereich: „Das zeige ich nicht. Ich bin heute nicht rasiert.“ Laura verrät: „Ich hab noch keins. Ich hab aber auch noch keinen Ring.“ Jimi unterbricht sie: „Noch! Alle anderen Frauen wären schon längst abgehauen bei dem ganzen Stress. Das heißt, wenn ich dich nicht fragen würde, wäre ich ja ziemlich dumm.“ Er schmiedet schon länger Hochzeitspläne: „Ich möchte sie unbedingt heiraten und habe auch schon nach Hochzeits­terminen auf dem Standesamt gefragt.“

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Mitten im Junggesellen­abschied bekommt Nino einen Anruf: „Da sind einige Strommasten umgeflogen. Auch bei unserer Location ist wohl irgendwo ein Baum auf eine Leitung.“ Wenn der Stromausfall andauert, „kann es sein, dass wir das morgen da nicht machen können“.

Cheyennes erster Filmriss – der Bräutigam ist sauer

„Dann wurde noch mal Room Service bestellt mit Getränken, dann wurden diese Partykracher getrunken und dann ist Cheyenne tatsächlich schnell eingepennt“, beschreibt Wilson den weiteren Verlauf von Cheyennes Jung­gesellinnen­abschied. „Sie war knocked out. Dann haben wir sie ins Bett getragen.“ Cheyenne erinnert sich am nächsten Morgen an nichts: „Ich hatte zum ersten Mal einen Filmriss.“

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Trotz Kater wird geheiratet. „Wir waren alle echt im Ar…“, lässt Cheyenne Duschen und Haarewaschen aus Zeitmangel ausfallen. Nino wartet schon auf die Rückkehr seiner Braut: „Die Cheyenne ist viel zu spät in den Shuttle eingestiegen, jetzt müssen wir 40 Minuten warten.“ Davon ist er ziemlich genervt. Unpünktlichkeit geht für ihn gar nicht: „Wenn ich sauer bin, bin ich sauer.“

Gedenken an die verstorbene Cousine

Dann wird doch noch alles gut. Das Wetter hält, Cheyenne dekoriert die Location. „Meine Cousine ist ja verstorben, und ich wollte, dass sie trotzdem ein Teil der Hochzeit ist“, stellt sie ein Bild von Emily auf, die 2017 durch einen Sturz aus dem Fenster ums Leben kam. „Das hat einem den Boden unter den Füßen weggerissen. Und jahrelang war da auch eine Leere“, hat Cheyenne noch immer daran zu knabbern. „Sie war meine beste Freundin, meine Schwester, die ich nie hatte, meine Bezugsperson, ich in Erwachsen. Ich denke jeden Tag an sie.“

Kurz vor der Trauung schwärmt Natascha von ihrem Schwiegersohn: „Da kann ich mir keinen Besseren wünschen. Nino ist einfach eins a. Das ist ein Wahnsinnstyp mit einem Riesenherz, der auch schon so eine Reife hat. Das haben viele erwachsene Männer nicht. Der ist innerlich ein Sechser im Lotto, plus Zusatzzahl.“

Wilson wird hingegen nostalgisch: „Ist jetzt nicht so lange her, dass sie noch mit Windeln rumgelaufen ist und bei mir auf dem Schoß saß.“ Der große Moment rückt näher. „Wo ich richtig aufgeregt war, boah, da habe ich mir fast ins Kleid gekackt“, trinkt Cheyenne noch einen Schluck, bevor es vor den Altar geht. „Das war der schlimmste Moment ever.“ Ob es vielleicht noch schlimmer kommt? In der nächsten Folge fließen Tränen und es gibt Streit unter den Geschwistern …

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RND/Teleschau

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