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Krankenhausdrama und Not-OP bei den Wollnys: Sarafina hat „richtig Angst“ um Baby Casey

Die Angst spricht aus ihren Augen: Sarafina begleitet den kleinen Casey zur Not-OP.

Hinter dem rosafarbenen Mund-Nasen-Schutz zeigte sich die blanke Panik: Nur wenige Wochen nachdem Sarafina und Peter Wollny mit ihren zehn Wochen zu früh geborenen Zwillingen Casey und Emory die Klinik in Krefeld verlassen hatten, fand sich die junge Mutter im Sommer 2021 erneut in der Klinik wieder. Von den bangen Stunden im Krankenhaus erzählte nun die Auftaktfolge der neuen Staffel von „Die Wollnys – Eine schrecklich große Familie“ bei RTL II.

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Patient war der immer noch winzige Casey: Sein Leistenbruch, mit dem er bereits auf die Welt gekommen war, hatte sich verschlimmert, die Schwellung drückte auf den Darm und erschwerte die Verdauung. Zu viel für ein so zartes System und zu viel für Sarafina, deren Traum von der eigenen Familie von Anfang an mit modernster Medizin begleitet werden musste: „Ich hab richtig, richtig Angst um den Kleinen.“

Mama und Papa freuen sich über „Leben in der Bude“

Im Rückblick erschien vieles skurril, darunter Peters „Dartspiel“ mit Sarafinas Hormonspritze, doch angefangen von den belastenden Auswirkungen der Kinderwunschbehandlung bis hin zum Wirbel über die viel zu frühe Ankunft der Babys wurde die typische Gelassenheit des Paares Sarafina und Peter immer wieder stark strapaziert. Trotz allem freute sich Neupapa Peter über das „Leben in der Bude“ und die „vollständige Familie“: „Wir haben lange genug auf die beiden gewartet.“

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Es war rührend zu beobachten, wie sich die beiden zum Staffelauftakt der RTL-II-Doku-Soap als „tolle Mama“ und „toller Papa“ bezeichneten und sich Tipps zur Unterscheidung ihrer Söhne gaben („Emory ist etwas kräftiger im Gesicht und schreit lauter“). Oma Silvias Analyse fiel da knapper aus: „Die sehen sich so ähnlich, die kannst du mit dem Gesicht aneinanderpappen.“ Peters Kopfkino ging sogar etwas weiter: „Ich denke schon an die beiden Teenager, die dann mit Mädchen auf ihre Zimmer verschwinden.“ Tja, wer nur mit wem?

Sarafina erleichtert: Operation geht reibungslos über die Bühne

Doch bevor solche Umtriebe anstehen, galt es, die Gesundheit der beiden Wonneproppen stabil zu halten. Deshalb musste der kleine Casey mit beidseitigem Leistenbruch zur Not-OP ins Klinikum: „Ich will, dass er endlich keine Schmerzen mehr hat“, hoffte die erschöpfte Sarafina. Aufgrund der Corona-Vorschriften blieb Peter mit Emory zu Hause, tatkräftig unterstützt von seinem Freund Kevin, selbst dreifacher Vater („Der weiß, wo der Hase die Ohren hat“).

Rund 90 Minuten dauerte die Operation, da die Auswirkungen des Bruches schlimmer waren als zunächst gedacht. Doch am Ende war ein weiterer medizinischer Meilenstein in der Wollny’schen Familienplanung geschafft. „Die Ärztin hat tolle Arbeit geleistet“, lobte die erleichterte Sarafina und berichtete der zu Hause vor dem Handy versammelten Großfamilie: „Casey trinkt jetzt fast 120 Milliliter ohne Weinen.“

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„Du siehst aus wie ’ne Kalkwand“

Was laut Silvia als Nächstes dringend ansteht, war die Renovierung von Mama Sarafina: „Du siehst aus wie ’ne Kalkwand, dich müssen wir jetzt mal richtig aufmöppen.“ Dazu fuhr das Familienoberhaupt schwere Geschütze auf, besser gesagt Kameras: Ein professionelles Familienfotoshooting samt Visagistin stand an – nicht ohne Selbstreflexion vonseiten Silvias: „Auch bei mir muss Farbe ins Gesicht, damit das freundlicher aussieht.“

Am Ende dominierte jedoch die Realität: Neben Rouge auf den Wangen bedeuteten mindestens weitere 120 Milliliter Milch eine spontane Kehrtwendung bei Sarafinas Shootingoutfit. Trotzdem könnte sie ihm immer noch so herrlich viel abgewinnen – dem, wie sie sichtlich glücklich schwärmte, „Leben einer Mama“.

RND/Teleschau

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