Konny Reimann kommt an seine Grenzen: „Das Gefährlichste, was ich je gemacht habe“
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In der neuen Staffel „Willkommen bei den Reimanns“ stürzen sich die kultigsten Auswanderer Deutschlands in ein neues Abenteuer. Ihr Roadtrip quer durch die USA hat es in sich.
© Quelle: Kabel Eins
Faulenzen ist nicht: Am kürzlich fertiggestellten Pool zu chillen scheint keine Option für die Reimanns zu sein. Das kultigste Auswandererpärchen Deutschlands sucht lieber das Abenteuer – und zwar in Amerika. Aber so ein vierwöchiger Roadtrip quer durch die Vereinigten Staaten hat es in sich. In der neuen Staffel „Willkommen bei den Reimanns“ (ab Sonntag, 8. Januar, 20.15 Uhr, Kabel Eins und Joyn) legen Konny und sein „Engelchen“ Manu stolze 8000 Kilometer im Wohnmobil zurück. Was zunächst als Urlaub begann, gipfelte für Manu schließlich in einer Art „Selbsterfahrungstrip durch die eigenen Ängste“, wie Kabel Eins im Vorfeld wissen ließ.
Schließlich sind Beschleunigungsrennen, sogenanntes „Drag Racing“, nichts für schwache Nerven. Da erscheint ein Spaziergang am Fuße der Niagarafälle zwar sehr nass, aber doch harmlos. Während sie in South Dakota auf der Suche nach Gold sind, erleben die beiden im Kreise von Amish-Leuten extremen Minimalismus. Besonders Amerikas längste Zipline bringt Manu an ihre Grenzen. Die enorme Höhe macht ihr sehr zu schaffen ...
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Am Ende einer Tour knickt auch der sonst so furchtlose Konny ein: „Das war wohl das Gefährlichste, was ich in meinem Leben je gemacht habe!“ Ob der Grund Manus Geburtstagsgeschenk an ihren Liebsten war? So eine kleine Wanderung über die Flügel eines fliegenden Flugzeugs ist schon etwas Außergewöhnliches.
Reisen für den guten Zweck
Die Reimanns haben sich nicht nur ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm überlegt, sondern auch eine besondere Aktion für den guten Zweck: Aus jedem Bundesstaat haben die beiden Abenteurer ein Souvenir eingepackt, das sie parallel zu den Folgen im Livestream über die JoynMe-App versteigern wollen (Sonntag, 19. Februar, 20 Uhr). Verkauft werden beispielsweise eine Kaffeetasse oder die „Manu Lisa“, eine von Konny geschnitzte Büste. Der Erlös geht an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.
„Reimann“-Fans können diese Staffel gemeinsam mit Moderatorin Madita van Hülsen gucken. Am 5. Februar schauen die Serienstars dann höchstpersönlich im Livestream vorbei.
RND/Teleschau